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Keine Kollektivstrafen mehr: Knickt DFB vor Ultras ein?

Der DFB kündigte an, mit den Fans in Dialog zu treten und hat als erste Maßnahme die Kollektivstrafen bei Fanausschreitungen vorerst abgeschafft.
DFB-Präsident Reinhard Grindel.
DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Frankfurt/Main – Der Deutsche Fußball-Bund will in Zukunft auf sogenannte Kollektivstrafen für Fans verzichten und damit in dem Streit um die zunehmenden Fan-Ausschreitungen in einigen Stadien auf die Anhänger zugehen. "Bis auf Weiteres" wolle man "keine Sanktionen wie die Verhängung von Blocksperren, Teilausschlüssen oder Geisterspielen mehr".

Das sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung.

Der DFB empfehle dem Kontrollausschuss, "bis auf Weiteres darauf zu verzichten, Strafen zu beantragen, die unmittelbare Wirkung auf Fans haben, deren Beteiligung an Verstößen gegen die Stadionordnung nicht nachgewiesen ist".

Verbände wie der DFB und die Deutsche Fußball Liga auf der einen sowie Teile der sogenannten Ultra-Bewegung auf der anderen Seite stehen sich seit Monaten unversöhnlich gegenüber.

"Mich hat in den vergangenen Wochen und Monaten sehr betroffen gemacht, dass es im Zusammenhang mit Fußballspielen zu martialischen Aufmärschen, "Kriegserklärungen" und menschenverachtenden Aktionen gegen Mannschaften und deren Fans gekommen ist. Dafür darf der Fußball in Deutschland nicht stehen. Damit muss Schluss sein. Es ist Zeit zum Innehalten. Es ist Zeit zum Umdenken", erklärte Grindel

Die Unterbrechung des Pokalspiels zwischen Hansa Rostock und Hertha BSC (0:2) am Montagabend hatte die Debatte um Fankrawalle in Deutschland wieder einmal erhitzt. "Wir wollen ein Zeichen setzen, um gemeinsam in den Dialog einzutreten", sagte Grindel in seiner Erklärung.

Der DFB-Präsident lud Ultra-Vertreter ein, sich mit dem DFB, seiner Arbeitsgruppe Fankulturen sowie anderen Fan-Organisationen an einen Tisch zu setzen. Voraussetzung dafür: "Der Verzicht auf Gewalt. Wir müssen im Dialog Vertrauen aufbauen, Missverständnisse ausräumen und gemeinsam klare Linien und Grenzen festlegen", sagte Grindel.

Trotz der Randale beim Spiel Hansa Rostock gegen Hertha BSC geht der DFB auf die aktive Fanszene zu.
Trotz der Randale beim Spiel Hansa Rostock gegen Hertha BSC geht der DFB auf die aktive Fanszene zu.

Fotos: DPA

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