DHfK-Handballer müssen Niederlage gegen SG Flensburg einstecken

Philipp Pöter (DHfK 9) versucht sich gegen Johan Jakobsson (Flensburg 19) durchzusetzen.
Philipp Pöter (DHfK 9) versucht sich gegen Johan Jakobsson (Flensburg 19) durchzusetzen.

Leipzig - Gekämpft, aber letztlich doch klar verloren! Der SC DHfK Leipzig musste gegen die SG Flensburg-Handewitt erwartungsgemäß eine Niederlage einstecken. Vor 4940 Zuschauern in der heimischen Arena hieß es 25:31.

Der Aufsteiger bot der SG aber lange Paroli, rackerte, agierte in der Deckung variabel, hielt auch spielerisch dagegen und hatte einen überragenden Milos Putera (12 Paraden) zwischen den Pfosten.

Lohn: Leipzig führte mit 4:2 (7.), später mit 8:6 (15.). Dann gelangen den Gästen drei Tore in Serie (8:9/19.), doch die DHfK ließ sich - auch von zwei, drei strittigen Entscheidungen der Schiris - nicht beeindrucken, blieb dran. Kurz vor der Pause gelang Lukas Binder in Unterzahl (!) das 13:13, Holger Glandorf sorgte aber noch für die SG-Halbzeitführung.

Der baute das SG-Plus nach dem Seitenwechsel sofort aus, beim 16:19 (37.) Leipzig erstmals mit drei Toren zurück - Auszeit. Binder [&] Co. fighteten um jeden Ball, jede Chance und waren nach einem Siebenmeter von Philipp Weber wieder dran (19:20/43.).

Doch Flensburg um den zu Topform auflaufenden Glandorf (10 Tore) blieb cool, Leipzig dagegen leistete sich einige unnötige Fehler - 20:24 (48.), die Entscheidung.

Bester DHfK-Werfer waren Lucas Krzikalla (4) und Philipp Weber (4/1).

Fotos: imago sportfotodienst


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