Baby starb nach zwei Tagen: Influencerin erhebt erneut Vorwürfe gegen Berliner Charité!

Berlin - Es war der schlimmste Tag in ihrem Leben! Am 7. Dezember ist der kleine Sohn von Influencerin Diana June nur zwei Tage nach seiner Geburt gestorben. Die Schuld dafür gab sie den Ärzten der Berliner Charité (TAG24 berichtete). Zwei Monate nach dem tragischen Tod ihres Babys legt die junge Frau noch einmal nach.

Nur zwei Tage nach seiner Geburt starb der kleine Sohn von Influencerin Diana June (24).
Nur zwei Tage nach seiner Geburt starb der kleine Sohn von Influencerin Diana June (24).  © Instagram/di.anajune

"Es ist nicht leicht wieder einen Sinn im Leben oder Lebensfreude zu finden", schreibt die 24-Jährige in ihrem neuesten Instagram-Post. "So viele von euch schreiben uns liebe Worte oder auch erzählen von ihren Geschichten."

Weiter schreibt sie: "Es ist verrückt wieviele Menschen tragische Schicksale erleiden und wie wenig darüber gesprochen wird. Zunächst haben wir uns so einsam und unverstanden gefühlt. So verlassen von den Ärzten, denen man so viel Vertrauen schenkte, Vertrauen in Leben."

Ihr Neugeborenes zu verloren zu haben - dieser Schmerz ist für die Berlinerin noch immer unerträglich. "Wir haben unseren Jungen zu Grabe getragen und erstmal Zeit für uns genommen", erklärt sie.

Wochen später weiß Diana jedoch noch immer, wem sie die Schuld am plötzlichen Tod ihres Sohnes gibt: den Ärzten und Schwestern der Charité.

In einem emotionalen Post greift die 24-Jährige nun erneut die Berliner Charité an.
In einem emotionalen Post greift die 24-Jährige nun erneut die Berliner Charité an.  © Instagram/di.anajune

"Der grausamste Fakt ist, dass diese Institution ein riesiges Krankenhausunternehmen ist und da leider nicht viel Menschlichkeit übrig bleibt. Wir sind dabei anscheinend nicht die einzigen, denn viele von euch schreiben uns über Ihre Erlebnisse in diesem Krankenhaus."

Zwei Ärzten sollen Diana und ihrem Freund so nahe gestanden haben, dass sie deren Familien sogar zu sich nach Hause eingeladen hätten. Doch auch sie sollen sich nach dem Beginn der Ermittlungen nicht mehr gemeldet, nicht einmal ihr Beileid ausgesprochen haben.

"Hätte man ein reines Gewissen, würde man nicht so handeln", ist sich die Influencerin sicher. "Vielleicht ist der Druck, bzw. Maulkorb so groß? Die entscheidende Frage hier, wie kann man so unmenschlich sein, insbesondere als Arzt? Selber Kinder und Familie haben und andere Menschen so im Stich lassen."

Für Diana June und ihren Freund stellt sich in dieser unfassbar schweren Zeit nur eine Frage: "Dürfen solche Ärzte überhaupt andere Menschen betreuen, solche Ärzte, die ein Menschenleben nur als Nummer sehen?"

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