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Die 3 verrückten Probleme der Rathaus-Sanierung

Dresden - Der erste Bauabschnitt am Rathaus ist so gut wie beendet. 13 Millionen Euro mehr kostete die Sanierung, als ursprünglich geplant. Drei Probleme erschwerten die Sanierung besonders.
Projektleiter Markus Lenhart (44) ist für Sanierung des Dresdner Rathauses verantwortlich.
Projektleiter Markus Lenhart (44) ist für Sanierung des Dresdner Rathauses verantwortlich.

Von Dominik Brüggemann

Dresden - Der Baustaub legt sich im Rathaus, die 38 Millionen Euro teure Sanierung des ersten Bauabschnitts ist Ende des Jahres abgeschlossen.

„Wir müssen teilweise dreifach putzen“, so Projektleiter Markus Lenhart (44) am Dienstag auf der Baustelle. Aktuell arbeiten noch 30 Handwerker im Süd- und Ostflügel.

Bereits eingezogen sind die Mitarbeiter des Steuer- und Stadtkassenamtes. Der Plenar- und der Festsaal stehen ab März bereit. Auch die Stadtrats-Fraktionen erhalten neue Büros.

Ab Januar ziehen sie in die größeren Räumlichkeiten ein. „Die Wände sind mobil gebaut, können je nach Fraktionsgröße mit geringem Aufwand angepasst werden“, so Lenhart.

Insgesamt kostete die Sanierung 13 Millionen Euro mehr als geplant (MOPO berichtete). Ursache hierfür war die extrem schlechte Bausubstanz: Teilweise hingen Zwischendecken bis zu 13 Zentimeter durch, mussten zusätzlich erneuert werden.

Für den zweiten Bauabschnitt geht Lenhart von Kosten in Höhe von rund 100 Millionen Euro aus. Gibt der Stadtrat das Budget frei, könnte der Baubeginn 2017 erfolgen.

Amt besteht auf Gift-Lack

Die Holzwände im Plenarsaal wurden neu lackiert. Der alte Lack wurde eigens nachproduziert, obwohl er in der Verarbeitung gesundheitsschädlich sein kann.
Die Holzwände im Plenarsaal wurden neu lackiert. Der alte Lack wurde eigens nachproduziert, obwohl er in der Verarbeitung gesundheitsschädlich sein kann.

Alles im Lack im Denkmalamt: Damit der Plenarsaal so original wie möglich saniert werden konnte, forderte das Amt allen Ernstes die Arbeiter dazu auf, den ursprünglichen DDR-Lack für die Holzvertäfelung zu verwenden.

Problem: Beim alten Nitrozelluloselack sind die Dämpfe während der Verarbeitung hochgiftig. Der Projektleiter: „Doch die Denkmalpflege beharrte darauf.“

Mit einer Sondergenehmigung konnte die DDR-Lackmischung aus den 60er-Jahren trotzdem originalgetreu hergestellt und verarbeitet werden.

„Bei der Lackierung mussten die Handwerker dann besondere Schutzmaßnahmen ergreifen.“ Immerhin: Getrocknet ist der Lack ungiftig.

Brandschutz mangelhaft

Der Brandschutz im Rathaus ist weiterhin ein Problem. Eine vernetzte Brandmeldeanlage fehlt.
Der Brandschutz im Rathaus ist weiterhin ein Problem. Eine vernetzte Brandmeldeanlage fehlt.

Ein weiteres Problem bleibt der Brandschutz! Es fehlt eine übergreifende Brandmeldeanlage für alle Gebäudeteile. Besonders riskant, sind doch einige alte Decken aus Stroh und Putz.

Sie hängen im unsanierten Nordflügel und weiteren Bereichen zwischen vierter Etage und Dachboden. „Der Brandschutz zwischen Dach und Büros ist nicht gegeben“, muss Projektleiter Lenhart einräumen. „Ein Brandschutzkonzept ist notwendig.“ Hieran werde aktuell gearbeitet.

Kein Scherz: Aktuell sollen im Notfall ausgewählte Evakuierungshelfer einschreiten, eine Alarmkette bilden. Im Übungsszenario klappte das bislang.

Lampen zu dunkel

In der Kuppelhalle leuchten historische Lampen. Sie wurden eigens für 550 000 Euro nachgebaut, leuchten aber zu dunkel.
In der Kuppelhalle leuchten historische Lampen. Sie wurden eigens für 550 000 Euro nachgebaut, leuchten aber zu dunkel.

Der Lampenstreit in der Kuppelhalle nimmt ein teures Ende: Der Nachbau der historischen Beleuchtung aus dem Jahr 1910 kostet 550.000 Euro, knapp die Hälfte schoss der Freistaat zu.

Das Problem der Lampen nach historischem Vorbild: Sie leuchten einfach zu dunkel. „Wir müssen wahrscheinlich moderne Zusatzlampen montieren, damit die Treppenstufen hell genug beleuchtet sind“, räumt Projektleiter Lenhart ein. Danach würden allerdings die historischen Lampen kaum wahrgenommen.

Hinzu kommt: Der Haupteingang ist an der Seite des Rathauses. Die Kuppelhalle ist jedoch einer der wenigen Bereiche, der noch aus dem Jahr 1910 erhalten blieb.

Fotos: Eric Münch (4)

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