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Die Gewinner des Aue-Trainingslagers

Aue - Eins vornweg: Alle „Veilchen“ gaben im Camp in Bad Blankenburg Vollgas, zeigten, warum sie in die Startelf wollen. Das Zeug dazu hat jeder. Doch er hob sich noch ein bisschen ab: Simon Skarlatidis (24).
Simon Skarlatidis mit Ball am Fuß. Er ist ein Spaßkicker, sorgt auch außerhalb des Platzes für so manchen Spruch.
Simon Skarlatidis mit Ball am Fuß. Er ist ein Spaßkicker, sorgt auch außerhalb des Platzes für so manchen Spruch.

Von Thomas Nahrendorf

Aue - Eins vornweg: Alle „Veilchen“ gaben im Camp in Bad Blankenburg Vollgas, zeigten, warum sie in die Startelf wollen. Das Zeug dazu hat jeder. Doch er hob sich noch ein bisschen ab: Simon Skarlatidis (24).

Der Deutsch-Grieche kam aus Großaspach. „Ich war sechs Jahr dort, jetzt wollte ich mal raus aus Schwaben, was Neues erleben“, sagt er.

„Skala“ besticht nicht nur durch sein lockeres Mundwerk, aus dem ein Spruch nach dem anderen kommt, sondern vor allem fußballerisch.

Ob in der Mitte oder auf dem Flügel - wenn er den Ball hat, kommt auch was heraus.

Simon Skarlatidis (vorn) bei einer Abkühlung im Flüsschen Schwarza mit Florian Mohr (M.) sowie (hinten, v.l.) Simon Handle, Louis Samson und Calogero Rizzuto.
Simon Skarlatidis (vorn) bei einer Abkühlung im Flüsschen Schwarza mit Florian Mohr (M.) sowie (hinten, v.l.) Simon Handle, Louis Samson und Calogero Rizzuto.

Für Kicker wie ihn wurde der Begriff Spaßfußballer erfunden.

Ihm sieht man den an. „Ich bin ein immer positiv denkender Mensch, versuche, mit meiner guten Laune, die anderen anzustecken. Gerade, wenn es schwerfällt“, grinst er.

Wenn er an die 3. Liga denkt, wird er aber ernst. Für Großaspach hat er in der Vorsaison 34 Spiele bestritten. „Das wird kein Zuckerschlecken, das wird brutal. Aber wir packen das“, sagt er und schaut auf den Spielplan.

Viermal gegen Schwaben in den ersten fünf Spielen. „Da wird meine Heimat zittern müssen“, lacht er.

Vertrauen! Beim FCE bekommt es Hertner endlich

Ging im Training als Führungsspieler bei jeder Übung voran: Sebastian Hertner (re.). - Mike Könnecke (li.) jongliert den neuen Spielball des FC Erzgebirge auf dem Finger.
Ging im Training als Führungsspieler bei jeder Übung voran: Sebastian Hertner (re.). - Mike Könnecke (li.) jongliert den neuen Spielball des FC Erzgebirge auf dem Finger.

Als er im Januar von 1860 München ausgeliehen wurde, war zunächst nur ein Mitläufer. Erst nach der Verletzung von Nils Miakte (25) hat sich Sebastian Hertner (24) ins Team gespielt.

Er ist nach dem Abstieg geblieben, könnte auf dem Spielfeld neben Keeper Martin Männel zur rechten Hand von Trainer Pavel Dotchev (49) werden. Von dem unsicheren Außenverteidiger im Winter ist nicht mehr viel übrig geblieben. Er tritt sicher und selbstbewusst auf. Zu den Testspielen führte er die Truppe mit lauten und klaren Ansagen.

Die Mannschaft hört auf ihn. „Nach der Zeit bei 1860 habe ich ein Stück gebraucht, um wieder der Alte zu werden“, gibt er zu. „Das war alles nicht leicht zu verdauen. Hier in Aue bringt man mir das Vertrauen entgegen, was ich auch brauche. Ich fühle mich richtig gut.“

Das war in den letzten Zweitligaspielen schon zu sehen, als er sehr beherzt auftrat. Jetzt soll er den FCE mit ähnlichen Leistungen am besten gleich wieder dort hin zurück führen.

Susac erschüttert nicht mal ein Erdeben

Adam Susac in Bad Blankenburg. Der Kroate steht nur auf dem Platz gern im Mittelpunkt.
Adam Susac in Bad Blankenburg. Der Kroate steht nur auf dem Platz gern im Mittelpunkt.

Ihn erschüttert nicht mal ein Erdbeben. Mit Adam Susac (26) scheint dem FC Erzgebirge ein Glücksgriff gelungen zu sein. Der Kroate wechselte vom SC Wiener-Neustadt nach Aue.

Man hört ihn nicht abseits des Spielfelds. Er ist zwar immer mittendrin, aber er schaut sich alles an, beobachtet, ist ruhig und gelassen. Auf dem Rasen aber gab er zumindest in Bad Blankenburg den Chef in der Abwehr. Auch da verrichtete er alles in völliger Unaufgeregtheit, dennoch sicher und souverän. Und wenn es sein muss, auch mal rustikal. Nimmt er das mit in die Punktspiele, muss keinem Angst und Bange sein.

„Ich muss nicht im Mittelpunkt stehen“, sagt Adam schüchtern. „Ich möchte meinen Job zu aller Zufriedenheit absolvieren, werde jeden Tag fleißig an mir arbeiten.“

Fleißig ist er auch auf einem anderen Gebiet. Als er vor zwei Jahren nach Dresden kam, sprach er kein Deutsch. Jetzt kann er’s perfekt. Das haben andere in Aue in 24 Monaten nicht geschafft. Respekt!

„Kraftwürfel“ Rizzuto Aues Fans werden ihre wahre Freude haben

Die Hürden im Trainingslager nahm Calogero Rizzuto spielerisch leicht.
Die Hürden im Trainingslager nahm Calogero Rizzuto spielerisch leicht.

Wie wird er denn nun geschrieben? Mit einem „z“? Mit zwei? Oder doch mit zwei „t“? Der Streit nahm Stunden ein. So ist‘s richtig: Rizzuto. Calogero Rizzuto (23).

Keine Sorge, diesen Namen werden sich die „Veilchen“-Fans schnell einprägen, werden ihren kleinen „Kraftwürfel“, der von der „U23“ des 1. FC Kaiserslautern kam, lieben. Er ist zwar nur 1,73 m groß, aber er fällt auf. Wenn er antritt, staubt es hinter ihm. Er schlägt Pässe schöner als sein Name. Mit seiner kraftvollen Art wird er manchem Gegenspieler arge Probleme bereiten.

„Rizzi“ wird, wenn alles normal läuft, ein fester Bestandteil der Stammelf werden. Das hat sich schon nach so kurzer Zeit herauskristallisiert. „Ich habe mich vom ersten Tag an hier superwohl gefühlt. Die Mannschaft passt gut zusammen, wir verstehen uns bestens.

Das wird uns in schweren Zeiten helfen - und die werden sicher mal kommen“, sagt er. Jetzt freut er sich erstmal auf den Saisonstart. Und die Fans freuen sich auf ihn.

Könnecke streift Ruf des ewigen Talents ab

Könnecke (li.) und Skarlatidis (re.)
Könnecke (li.) und Skarlatidis (re.)

Das wird viele überraschen, vielleicht sogar ihn selbst: Mike Könnecke (26) gehört auch zu den Gewinnern des Camps. Von den Kritikern als ewiges Talent verschrien, stiefelt er so langsam aus diesem Schatten heraus. Könnecke war in Bad Blankenburg nicht wiederzuerkennen.

Er wird nie ein Lautsprecher werden, aber er blüht auf. Frisch, locker, beherzt, mutig. Er krempelte auf dem Trainingsplatz die Ärmel hoch und marschierte los. Mit jedem Testspieltreffer stieg sein Selbstvertrauen. In der zweiten Hälfte gegen Neustadt/Orla streifte er sich sogar die Kapitänsbinde über.

Klar, es klappte längst nicht alles auf dem Spielfeld, aber es klappte immer öfter. Manchmal möchte man ihm noch zurufen: „Trau dich noch mehr, versuch es.“ Aber das wird.

„Seit meiner Vertragsverlängerung fühlt sich das alles richtig gut an, so leicht“, strahlt Mike. Was ihn auszeichnet, ist seine Dynamik, seine Spritzigkeit. Fakten, auf die Trainer Pavel Dotchev sehr viel Wert legt.

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