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Die TOP-Gründe für schwere Autounfälle sind...

Die häufigste Ursache für Verkehrsunfälle ist falsches Verhalten der Autofahrer. Was man beim Fahren unbedingt vermeiden sollte und welche Punkte bei der Versicherung vorher geklärt werden sollten, lest Ihr hier...
Eine kleine Unachtsamkeit führt meistens zu schweren Unfällen.
Eine kleine Unachtsamkeit führt meistens zu schweren Unfällen.

Auf Deutschlands Straßen passieren täglich Unfälle. Vom kleinen Auffahrunfall bis hin zum großen Crash auf Autobahnen haben Unfälle hier teilweise tödliche Auswirkungen. Doch auch die Zahl der Verletzten ist nicht zu vernachlässigen.

Eine solide Ausbildung in der Fahrschule soll zwar vor hohen Unfallzahlen in Deutschland schützen, ist jedoch nur ein kleiner Teil dessen, was getan werden kann. Viel wichtiger nämlich ist die dauerhafte Sensibilisierung der Autofahrer für die Gefahren des Straßenverkehrs. Nur Autofahrer, die sich täglich der Risiken bewusst sind und ihr Fahrverhalten danach ausrichten, sorgen für mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen.

Aus diesem Grund küren Auto Bild und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) jedes Jahr „Deutschlands besten Autofahrer“. Die Gewinner des Wettbewerbs gehen dann als gutes Beispiel für alle anderen Autofahrer voran und sollen dabei helfen, das Bewusstsein der Menschen zu stärken.

Deutschlands beste Autofahrer 2015

Auch 2014 war die Anzahl der Getöteten, Schwerverletzten und Leichtverletzten sehr hoch.
Auch 2014 war die Anzahl der Getöteten, Schwerverletzten und Leichtverletzten sehr hoch.

Jedes Jahr sterben zahlreiche Menschen auf Deutschlands Straßen. Allein 2015 gab es laut Statistiken des DVR zwischen Januar und Juli 1.936 Verkehrstote. Die Zahl der Verletzten liegt im gleichen Zeitraum mit 37.998 Schwerverletzten und 181.662 Leichtverletzten in einem erschreckend hohen Bereich. Auch im Vorjahr gab es in Deutschland zahlreiche Tote, Leichtverletzte und Schwerverletzte, wie die Grafik zeigt.

Die Fahrsicherheitskampagne „Deutschlands bester Autofahrer“ wurde nicht zuletzt aufgrund dieser hohen Zahlen ins Leben gerufen. Die Gewinner, die in diesem Jahr zum ersten Mal in zwei Wettbewerben gekürt wurden, stehen hierbei nicht nur allgemein für ein verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr, sondern sollen auch in ihrer Region als Botschafter für mehr Fahrsicherheit agieren.

Für die Bestplatzierten des Wettbewerbs lohnte sich die Teilnahme laut kfz-sachsen.de auch in diesem Jahr. Die folgenden Preise wurden vergeben:

  • Ein Opel Mokka für die beiden Erstplatzierten
  • Eine Vespa für die Zweitplatzierten
  • und Karten für ein DTM Wochenende für die Drittplatzierten.

Ursachen für Unfälle im Straßenverkehr

Die meisten Autounfälle werden durch herunterfallende Gegenstände (53 %), Telefonieren, (48 %) oder SMS, Nachrichten, E-Mails (46 %) verursacht.
Die meisten Autounfälle werden durch herunterfallende Gegenstände (53 %), Telefonieren, (48 %) oder SMS, Nachrichten, E-Mails (46 %) verursacht.

Die Gründe für Unfälle auf deutschen Straßen sind vielfältig. Defekte an Fahrzeugen und besondere Situationen wie freilaufende Tiere stehen hierbei jedoch nicht an erster Stelle. Viel stärker wirken sich Ablenkungen des Fahrers auf das Risiko aus, dem ein jeder im Straßenverkehr ausgesetzt ist.

Heruntergefallene Gegenstände im PKW, Telefonieren und das Tippen von SMS Nachrichten oder E-Mails erhöhen das Risiko für einen Unfall drastisch.

Autofahrer tun also gut daran, sich während des Autofahrens auf den Straßenverkehr zu konzentrieren und sich nicht ablenken zu lassen. Hierdurch schützen sie nicht nur sich selbst und die Insassen im eigenen PKW, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.

Viel zu oft geschieht es, dass ein abgelenkter PKW Fahrer auf die Gegenfahrbahn gerät und mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammenstößt. Gerade bei solchen Unfällen ist die Wahrscheinlichkeit von Todesfällen hoch, da die Autos mit vergleichsweise hoher Geschwindigkeit zusammenprallen.

Letztlich sind Autofahrer also nicht nur dem eigenen Verhalten und seinen Folgen ausgesetzt, sondern müssen auch mit dem Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer rechnen.

Fahrtrainings, die für schnellere Reaktionsweisen und richtiges Verhalten im Ernstfall stehen, können daher eine gute Vorbereitung sein.

Die Haftpflichtversicherung als Pflichtversicherung

Schäden am eigenen PKW tragen Voll- oder Teilkaskoversicherung. (Quelle: gdbaker (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)
Schäden am eigenen PKW tragen Voll- oder Teilkaskoversicherung. (Quelle: gdbaker (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Auch wenn Sachschäden bei Autounfällen häufig hohe Summen fordern, wiegen die Personenschäden schon moralisch deutlich schwerer. Auch können Verletzungen und Todesfolgen ebenfalls zu hohen Schadensersatzforderungen führen.

Damit Autofahrer und Geschädigte eines Unfalls in diesem Zusammenhang nicht vor finanzielle Probleme gestellt werden, ist die KFZ-Haftpflicht obligatorisch. Auf sie darf also nicht verzichtet werden. In diesem Zusammenhang gibt es zahlreiche Prämien und Konditionen im Bereich der KFZ-Haftpflicht, wobei sich jeder Anbieter an den rechtlichen Vorgaben orientieren muss.

Entscheidend sind hier auch die Mindestsummen der Versicherung. Laut Tarifcheck24 liegen diese für einen gewöhnlichen PKW mit weniger als elf Sitzplätzen bei 7,5 Millionen Euro für Personenschäden, 1,12 Millionen Euro für Sachschäden und 0,05 Millionen Euro für Vermögensschäden. Die KFZ-Haftpflicht kommt dabei nicht für Schäden auf, die am PKW des Unfallverursachers entstehen. Sie deckt lediglich Personenschäden und Sachschäden ab, die in der Verantwortung des Unfallverursachers liegen.

Tarifcheck24 berichtet außerdem über eine Statistik, laut der 42,7 Millionen Haushalte in Deutschland über eine KFZ Haftpflichtversicherung verfügen. In 27,8 Millionen Haushalten ist eine KFZ-Haftpflicht nicht vorhanden.

Wer auch Schäden am einen PKW von einer Versicherung abdecken lassen möchte, benötigt zusätzlich zur KFZ Haftpflicht eine Teil- oder Vollkaskoversicherung. Ob sich Voll- oder Teilkasko lohnen, hängt von den individuellen Bedingungen und Bedürfnissen ab.

Die Vollkaskoversicherung wird häufig empfohlen, wenn der eigene PKW noch vergleichsweise jung ist. Auch eine bestehende Finanzierung und beschränkte finanzielle Verhältnisse können eine Vollkaskoversicherung sinnvoll machen.

„Wann sich eine Vollkaskoversicherung nicht mehr lohnt, lässt sich pauschal nicht sagen. Neben dem Wert des Wagens spielt der individuelle Schadensrabatt eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt sind die persönlichen finanziellen Verhältnisse entscheidend. Wer auf seinen Wagen angewiesen ist, einen Schaden aber nicht selbst tragen kann, kann es sich einfach nicht leisten, die Vollkaskoversicherung einzusparen.“ (Quelle: http://www.stern.de/auto/service/kfz-versicherung-brauchen-sie-teilkasko-oder-vollkasko--3530066.html)

Zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit dem Straßenverkehr und seinen Gefahren gehört also mehr als die bloße Kenntnis der Verkehrsregeln. Ein wacher Blick und ständige Aufmerksamkeit ohne Ablenkungen verringern das Unfallrisiko. Zusätzlich gehört auch die KFZ Haftpflichtversicherung zu einer verantwortungsbewussten Einstellung, da sie im Ernstfall zumindest für einen finanziellen Ausgleich des Schadens aufkommt.

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