Dresdnerin will sich um Probleme der Neustädter kümmern!

Hier gingen früher die Biere über den Tresen: In der ehemaligen Kneipe lädt 
die Neustadt-Kümmerin zu ihren Sprechstunde.
Hier gingen früher die Biere über den Tresen: In der ehemaligen Kneipe lädt die Neustadt-Kümmerin zu ihren Sprechstunde.  © Kristin Schmidt

Dresden - Das hat es in der Neustadt noch nie gegeben! Das Dresdner Szeneviertel hat ab sofort eine eigene Kümmerin. Die Diplom-Psychologin Manuela Möser (38) kümmert sich künftig um die Belange der Neustädter.

Im Container hinter „Katy's Garage“ - ehemals die Kneipe Lenins Kulturpalast - hat sich die Kümmerin ihr Kontaktbüro eingerichtet. Ob Anwohner, Vereine oder soziale Einrichtungen: Manuela Möser hat für jeden ein offenes Ohr.

In Vor-Ort-Sprechstunden stellt sich die Neustadt-Kümmerin großen und kleinen Problemen aus dem Quartier, löst Konflikte, sammelt Ideen und Vorschläge und leitet sie an die entsprechenden Stellen weiter. Vorerst heißt es für die neue Kümmerin allerdings: Netzwerken!

Manuela Möser wohnt zwar im benachbarten Pieschen - zu dem Dresdner Szeneviertel pflegt sie eine intensive Beziehung, hat sie doch selbst einige Jahre dort gewohnt. Eine Sache liegt der Neustadt-Kümmerin besonders am Herzen: „Das Thema Sicherheit betrifft alle - auch die Neustädter“, sagte Möser. „Das Viertel soll ein lebenswerter Wohnraum bleiben.“

Sprechstunden gibt es zweimal wöchentlich dienstags von 15 bis 18 Uhr sowie freitags zwischen 15 und 20 Uhr in ihrem Kontaktbüro an der Louisenstraße 32.

Manuela Möser (38) kümmert sich ab sofort um die Belange der Neustädter.
Manuela Möser (38) kümmert sich ab sofort um die Belange der Neustädter.  © Kristin Schmidt

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