Diese Geisterbaustelle narrt die Autofahrer

Nix los auf der B169: In Frankenberg rollen erst ab Mitte März die Bagger (gr.F.). Das Navi zeigt die Vollsperrung aber bereits an (kl.F.).
Nix los auf der B169: In Frankenberg rollen erst ab Mitte März die Bagger (gr.F.). Das Navi zeigt die Vollsperrung aber bereits an (kl.F.).

Von Doreen Grasselt

Frankenberg - Eine Geisterbaustelle auf der B169 verwirrt die Autofahrer zwischen Frankenberg und Chemnitz. Denn obwohl das Navi bereits eine Sperrscheibe und Staualarm anzeigt, ist von Bauarbeiten nichts zu sehen. Was ist da los?

Eigentlich sollten bereits seit mehr als einer Woche zwischen der Autobahnauffahrt Richtung Chemnitz und dem Ortsausgang Frankenberg die Bagger rollen. „Doch aufgrund der Umleitungsproblematik gab es noch Abstimmungsbedarf“, erklärt Isabel Siebert (38) vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr.

Neuer Baustart für die Fahrbahnerneuerung ist jetzt der 14. März. Bis Ende Juli wird somit eine der wichtigsten Bundesstraßen der Region voll gesperrt. Die Umleitung verläuft von Hainichen über die S 201 bis zur „Räuberschänke“ und über S 203 nach Frankenberg.

Zusätzlich können Autofahrer auch die A4 nutzen. Der Bau kostet 340.000 Euro. Außerdem wird auch die Brücke über den Lützelbach erneuert. Die Kosten dafür betragen rund 220.000 Euro.

Fotos: Sven Gleisberg/Doreen Grasselt


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0