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Diesen Monster-Dreckhaufen fanden Arbeiter im Gulli

Australien - Ein australisches Unternehmen, dass für die Wasserwerke Schmutz aus der Kanalisation entfernt, machte Ende Februar eine ekelhafte Entdeckung: Einen 700-Kilo-Fettklumpen.
Eine Mischung aus feuchten Wischtüchern und Fett bildete diesen Klumpen.
Eine Mischung aus feuchten Wischtüchern und Fett bildete diesen Klumpen.

Von Matthias Kernstock

Australien - Ein australisches Unternehmen, dass für die Wasserwerke Schmutz aus der Kanalisation entfernt, machte Ende Februar eine ekelhafte Entdeckung: Einen 700-Kilo-Fettklumpen.

Die Arbeiter von "Hunter Water" in Australien sind Schmutz und Abfall gewohnt: Sie arbeiten für die Wasserwerke und verdienen damit ihr Geld. Doch am 24. Februar entdeckten die Männer ein Fett-Monster in einem Gulli in Eleebana. Der riesen Pfropfen bestand aus angesammelten feuchten Wischtüchern und Klopapier, welches sich zu einem riesigen Klumpen vereinte.

Stolze 700 Kg wog das Abfall-Monster. Die Firma musste mit einem Spezialgerät anrücken, zerrte den Schmutz in einem Stück aus dem Schacht. Die Maschine arbeitet wie ein Korkenzieher, zuerst bohrt sie sich durch den ekligen Brocken, dann wird der Pfropfen langsam aus der Röhre gezogen, wie "Stern" berichtet. Den zweiten Teil des Pfropfens, der im Gulli stecken blieb, mussten die Männer per Hand entfernen - immerhin noch 300 Kilo Dreck.

Der Sprecher von Hunter Water, Nick Kaiser, sagte: "Feuchte Tücher sind für 80 Prozent der Verstopfungen im Wassersystem verantwortlich." Auf öffentlichem Gelände lassen sich die Schäden nicht zuordnen, sollte die Verstopfung das Rohr aber auf privaten Grund lahmlegen, muss der Kunde die Reinigung zahlen.

Die höchste Rechnung, die "Hunter Water" bislang gestellt hat, soll ca. 15.000 Euro betragen haben.

Der Dreckklumpen wog 700 Kilogramm.
Der Dreckklumpen wog 700 Kilogramm.

Fotos: Twitter Hunter Water

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