Diesen wichtigen Ratschlag gibt Til Schweiger seinen Kindern mit auf den Weg

Hamburg - Filmstar Til Schweiger (54) hofft, dass seine vier Kinder später einmal Erfüllung in ihren Berufen finden werden.

Til Schweiger mit Tochter Lilli bei der Premiere von "Klassentreffen 1.0" in Hamburg.
Til Schweiger mit Tochter Lilli bei der Premiere von "Klassentreffen 1.0" in Hamburg.  © DPA

"Man verbringt ja nun mal viel Lebenszeit mit Arbeit - da ist man schon privilegiert, wenn der Job auch noch Spaß macht", sagte Schweiger.

Er selbst bringt gerade seinen neuen Film "Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken" auf die Leinwand, für den der in Hamburg lebende Filmemacher wieder als Regisseur, Autor und Hauptdarsteller im Einsatz war.

Auch Schweigers 20-jährige Tochter Lilli übernimmt in "Klassentreffen 1.0" neben ihrem Vater eine Hauptrolle. Anders als ihre Schwestern Luna (21) und Emma (15) stand sie bislang selten vor der Kamera, ihr Bruder Valentin (22) bleibt lieber dahinter. Wenn es sich ergebe, hätten seine Töchter auch Lust, wieder in Filmen mitzuwirken, sagte Schweiger, ansonsten aber verfolgten seine Kinder ganz andere Pläne. "Valentin will Kameramann oder Koch werden, Luna studiert Wirtschaft in Paris, Lilli möchte eine Ausbildung zur Goldschmiedin machen und Emma weiß es noch nicht."

Für Schweiger selbst stünden seine vier Kinder immer an erster Stelle. "Was ich versucht habe, ihnen mit auf den Weg zu geben, ist, dass sie wissen, dass sie von mir geliebt werden und dass ich ihnen vertraue." Ein strenger Vater sei er nur gewesen, als sie mit 16 eine Vespa haben wollten. "Das habe ich ihnen verboten."

Für ihn selbst stünden seine vier Kinder - neben Lilli noch Valentin (22), Luna (21) und Emma (15) - immer an erster Stelle. "Was ich versucht habe, ihnen mit auf den Weg zu geben, ist, dass sie wissen, dass sie von mir geliebt werden und dass ich ihnen vertraue."

Ein strenger Vater sei er nur gewesen, als sie mit 16 eine Vespa haben wollten. "Das habe ich ihnen verboten."

An die Liebe glaube Schweiger, der sich vor rund 13 Jahren von Ehefrau Dana getrennt hatte, noch immer. "Ich habe immer schon an die Liebe geglaubt. Man kann sie aber eben nicht planen, es passiert einfach. Du triffst jemanden und denkst: Verdammt, die ist ja besonders toll!. Und dann verliebst du dich - oder auch nicht."

Er gehe "trotz mancher Enttäuschung" offen durchs Leben.


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0