HSV-Trainer Dieter Hecking trauert um seinen Vater

Hamburg - Großer Schock beim Hamburger SV! Trainer Dieter Hecking trauert um seinen Vater.

HSV-Trainer Dieter Hecking trauert um seinen Vater.
HSV-Trainer Dieter Hecking trauert um seinen Vater.  © Carmen Jaspersen/dpa

"Mit Betroffenheit informieren wir, dass am gestrigen Sonntag (22.9.) der Vater unseres Cheftrainers Dieter Hecking nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist", teilte der HSV am Montag mit.

Dies sei auch der Grund gewesen, warum Hecking am Samstag am Abschlusstraining nicht teilgenommen und am Sonntag nach dem 4:0 (2:0) im Heimspiel gegen Erzgebirge Aue keine Interviews gegeben und auch nicht an der Pressekonferenz teilgenommen habe, hieß es in der Presseerklärung des Vereins weiter. Der HSV-Trainer hatte sich direkt nach dem Abpfiff wieder auf den Weg zu seiner Familie gemacht.

Auch seinen Auftritt am Sonntagabend im NDR-Sportclub hatte Hecking abgesagt. An seiner Stelle war Rick van Drongelen zu Gast in der Sendung und erklärte: "Wir haben unserem Trainer ein schönes Geschenk bereitet. Das war für unseren Trainer."

Kapitän Aaron Hunt sagte bereits nach der Partie: "Familiäre Probleme sind immer schwierig, für jeden einzelnen. Wir können uns natürlich vorstellen, wie sich der Trainer fühlt. Ich glaube nicht, dass er das Spiel die ganze Zeit im Hinterkopf hatte. Er wird jetzt andere Gedanken haben.

Rede und Antwort stand nach dem Heimspiel im Volksparkstadion am Sonntag Heckings Co-Trainer Dirk Bremser. Der 53 Jahre alte Ex-Profi leitete auch am Montag die Trainingseinheit im Hamburger Volkspark.

Nach der Partie klatschte Dieter Hecking mit seinem Team ab.
Nach der Partie klatschte Dieter Hecking mit seinem Team ab.  © Axel Heimken/dpa

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