Nachbarn geschockt: Junge (†14) von Hunden zu Tode gebissen

Dighton (Massachusetts) - Die US-Stadt Dighton steht unter Schock: Am Donnerstagabend wurde dort ein 14-Jähriger von Hunden attackiert und getötet, berichtet der "Boston Herald".

Die Hunde töteten ihr Opfer brutal (Symbolbild).
Die Hunde töteten ihr Opfer brutal (Symbolbild).  © 123RF

"Eine vorsätzliche Tat wird derzeit nicht vermutet. Die Hunde wurden in der Gegend in Gewahrsam genommen", teilte die Polizei in einer Erklärung mit. Das nicht identifizierte Opfer stammte aus dem benachbarten Rehoboth, ergänzten die Beamten.

Der Fall wird zwar noch untersucht, aber die Polizei sagte, dass ein Nachbar am Donnerstag um 19:59 Uhr den Notruf wählte und die Beamten "einen Verstorbenen auf dem Grundstück" fanden.

"Es ist verrückt", sagte ein Nachbar dem "Boston Herald" am Freitagmorgen. "Es ist eine sehr ruhige Straße." Große Aufregung herrschte vor allen Dingen in der Schule des Opfers.

Die Schulleiterin der "Dighton-Rehoboth Regional High School" sagte, dass den Schülern Freitagmorgen Unterstützungsdienste angeboten wurden. "Wir sind für alle unsere Schüler da", ergänzte Schulleiter John Gould. Er lehnte einen weiteren Kommentar ab.

Der Bezirksstaatsanwalt von Bristol, Thomas M. Quinn, der Polizeichef von Dighton, Robert MacDonald und der Feuerwehrchef von Dighton, Christopher Maguy, "untersuchen" die genauen Umstände des Vorfalls, teilten die Behörden mit.

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