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Terror in Dortmund: Drittes Bekennerschreiben kündigt nächsten Anschlag an

Die Bundesanwaltschaft prüft nun die Echtheit des Schreibens. #Köln
Der Schriftzug "Keine Bombe kriegt uns klein! BVB wird ewig sein" steht in Dortmund an einem Zaun geschrieben. Hier explodierten neben dem Mannschaftsbus von Borussia Dortmund drei Sprengsätze.
Der Schriftzug "Keine Bombe kriegt uns klein! BVB wird ewig sein" steht in Dortmund an einem Zaun geschrieben. Hier explodierten neben dem Mannschaftsbus von Borussia Dortmund drei Sprengsätze.

Berlin - Nach dem Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund vom Dienstag ist ein drittes angebliches Bekennerschreiben aufgetaucht.

Die Mail mit rechtsextremistischem Duktus ging am Donnerstagabend beim Berliner "Tagesspiegel" ein. Das Schreiben wird nun von der Bundesanwaltschaft (GBA) in Karlsruhe auf seine Echtheit überprüft.

GBA-Sprecherin Frauke Köhler bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am späten Freitagabend, ihre Behörde habe das Schreiben von der Zeitung erhalten. Eine Bewertung wollte sie nicht abgeben.

Der anonyme Verfasser bezieht sich laut "Tagesspiegel" auf Adolf Hitler, hetzt gegen "Multi Kulti" und droht mit einem weiteren Angriff. Nach dpa-Informationen aus Sicherheitskreisen wird ausdrücklich die Asyl- und Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert.

Am 22. April werde "buntes Blut fließen". Die Drohung zielt nach Einschätzung aus Sicherheitskreisen vermutlich auf die zu erwartenden linken Demonstranten gegen den an diesem Tag in Köln stattfindenden AfD-Bundesparteitag.

Der "Tagesspiegel" zitierte Sicherheitskreise mit den Worten, es müsse alles ernst genommen werden, "da wir keine Spur zum Täter von Dortmund haben". Die neue Bekennermail könne mit der Dortmunder Tat zu tun haben, "es könnte aber auch ein Trittbrettfahrer sein´".

Nach dpa-Informationen wird die Skepsis in den Sicherheitsbehörden auch mit dem Verweis begründet, es sei ungewöhnlich, dass ein Attentäter einen Anschlag ankündige und sich so der Entdeckung aussetze. Zudem handele es sich um einen anderen Duktus als bei den am Tatort gefundenen Schreiben. Beim AfD-Bundesparteitag werden dennoch erhebliche Sicherheitsvorkehrungen vorgenommen, um einen weiteren Anschlag zu verhindern.

Direkt nach dem Anschlag waren am Tatort drei gleichlautende Bekennerschreiben mit islamistischen Bezügen entdeckt worden. Es wird aber bezweifelt, dass diese Schreiben tatsächlich von Islamisten stammen. Ermittelt wird auch in Richtung von Rechtsextremisten, gewaltbereiten Fußballfans und Allgemein-Kriminellen. Bei einem dritten angeblichen Bekennerschreiben, in dem ein linksextremistischer Hintergrund behauptet wurde, bestehen nach GBA-Einschätzung erhebliche Zweifel an der Echtheit.

UPDATE, 14.56 Uhr: Zweifel an Bekennerschreiben

In den Sicherheitsbehörden gibt es Zweifel, dass der oder die Verfasser des jüngsten Bekennerschreibens tatsächlich mit dem Sprengstoffanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus zu tun haben. Für eine abschließende Bewertung sei es allerdings noch zu früh, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Samstag aus Sicherheitskreisen.

Selbst wenn die entsprechende Mail mit rechtsextremistischem Inhalt aber von einem Trittbrettfahrer stamme, werde sie ernst genommen, da ein rechtsextremer Hintergrund der Tat nicht ausgeschlossen werden könne. Bei dem Anschlag mit drei Bomben waren am Dienstag zwei Menschen verletzt worden.

UPDATE, 12.57 Uhr: Sprengstoff aus Beständen der Bundeswehr?

Das Bundeskriminalamt kann noch keine Aussagen über den Sprengstoff machen, der beim Anschlag auf den Mannschaftsbus des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund verwendet wurde. "Es ist noch viel zu früh, solche Aussagen zu treffen, da die kriminaltechnischen Untersuchungen noch laufen", sagte eine Sprecherin am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Die "Welt am Sonntag" hatte Ermittlerkreise mit den Worten zitiert: "Der Sprengstoff in den Rohrbomben, die mit Metallstiften gefüllt waren, stammt eventuell aus Beständen der Bundeswehr. Aber das wird noch geprüft."

Die BKA-Sprecherin sagte, die Untersuchungen seien in vollem Gange. "Sie laufen auf Hochtouren." Bei dem Anschlag waren am Dienstag zwei Menschen verletzt worden.

Fotos: DPA

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