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Kundin findet dunkelhäutiges Model ekelhaft: So reagiert KiK

Weil die Kundin das dunkelhäutige Model als ekelerregend und abstoßend empfindet, reagierte das Textilunternehmen jetzt besonders beachtlich.
KiK reagierte jetzt auf die Rassismus-Anfälle einer Kundin.
KiK reagierte jetzt auf die Rassismus-Anfälle einer Kundin.

Dortmund - Starke Reaktion des Textilunternehmens "KiK": Weil eine Kundin sich über das dunkelhäutige Model beschwerte, verfasste das Unternehmen eine rührende Antwort.

Die "Curvy Supermodel"-Teilnehmerin Aurelie wirbt derzeit für die Übergrößen-Marke des Unternehmens. Für eine Kundin war dies offenbar Anlass genug, um ihre rassistischen Äußerungen an das Unternehmen zu tragen.

Die "Bild"-Zeitung veröffentlichte jetzt den Schriftverkehr zwischen der Kundin und "KiK". In der Mail von Julia D. heißt es: "Es ist mir völlig unverständlich, weshalb Sie in Ihren Filialen hier in Deutschland mit Schwarzen für Ihre Produkte werben."

Und es wird noch rassistischer: "Können Sie sich vorstellen, daß wir uns von diesen dunklen Gestalten angewidert und abgestoßen fühlen?" 

Aurelie ist der beste Beweis dafür, dass Kurven sexy sein können.
Aurelie ist der beste Beweis dafür, dass Kurven sexy sein können.

Doch damit nicht genug. Dunkelhäutige Menschen bezeichnet sie als "ekelerregenden Kreaturen". Deutschland sei das Land der Deutschen und sie würde "gerne mal wieder ohne Kotzkrämpfe einkaufen gehen."

Die Rassismus-Aussagen der Frau machen einen echt wütend. So auch das Unternehmen KiK. Das entschloss sich jetzt mit einem Brief dagegen zusetzen. KiK nennt in der Mail bedeutende, dunkelhäutige Promis wie Jérôme Boateng, Sternekoch Nelson Müller und Sänger Andreas Bourani. "Sie sind dunkelhäutig. Und sie sind alle deutsch", schreibt das Unternehmen.

"Bei KiK arbeiten Menschen aus mehr als 60 verschiedenen Nationen. [...] Und diese Bevölkerung ist bunt, vielfältig und spannend.", so der Textilkonzern weiter. Das Unternehmen sei unter den Top10 des deutschen Textileinzelhandels, auch ein Verdienst der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.

Am Ende gibt KiK der Frau noch einen Ratschlag mit auf den Weg: "Leider werden wir nicht jeden von unserer weltoffenen Haltung überzeugen können. Dann sind wir so frei, auf diese Kunden zu verzichten."

Fotos: Imago, Screenshot/Facebook

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