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Havarierter Frachter: Entladung im Schneckentempo

Dresden - Der havarierte Frachter "Albis", der seit Tagen an der Albertbrücke hängt, wird zum Dauerproblem. Die Entladung der 800 Tonnen Salz gestalten sich schwierig.
Der Frachter wird am Freitag mit zwei Saugbaggern entladen.
Der Frachter wird am Freitag mit zwei Saugbaggern entladen.

Dresden - Der havarierte Frachter "Albis", der seit Tagen an der Albertbrücke hängt, wird zum Dauerproblem. Die Entladung der 800 Tonnen Salz gestalten sich schwierig.

Es ist Freitagvormittag, doch die Bilder des Frachters sehen im Vergleich zu Montag unverändert aus. Mehrere Versuche, das tonnenschwere Problem in den Griff zu bekommen, scheiterten (MOPO24 berichtete).

Immerhin: Am Freitagmorgen waren ca. 80 Tonnen der Ladung abgesaugt. Das sind allerdings nur zehn Prozent der Gesamtladung: Im Inneren des Frachters schlummern weiterhin 700 Tonnen Salz.

Zur Verstärkung ist seit 7 Uhr ein zweiter Saugbagger im Einsatz. Doch wie lange die Arbeiten noch dauern, bevor ein erneuter Rettungsversuch gestartet werden kann, weiß derzeit niemand.

Für alle anderen Güter- und Fahrgastschiffe bedeutet das weiterhin: Stillstand auf der Elbe in Dresden. Eigentlich wollte auch die Weiße Flotte am Samstag ihre Schlösser- und Elblandfahrten starten.

Die Arbeiten gehen am Freitagmorgen weiter.
Die Arbeiten gehen am Freitagmorgen weiter.
Es sind noch ca. 700 Tonnen Salz an Bord.
Es sind noch ca. 700 Tonnen Salz an Bord.
Die Entladung an der Alberbrücke kommt nur langsam voran.
Die Entladung an der Alberbrücke kommt nur langsam voran.

13:24 Uhr: Die Entladung des tschechischen Lastschiffs, das seit Montag die Elbe in Dresden blockiert, geht nur langsam voran. Bisher wurden rund 120 Tonnen Salz der insgesamt 800 Tonnen entladen und in den Alberthafen gebracht, wie das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Dresden am Freitag mitteilte. Dafür sind derzeit zwei Saugbagger im Einsatz, die vom Ufer aus das Salz entladen. Zur Verstärkung werden am Samstag ein spezieller Schiffsbagger, zwei Frachtschiffe sowie ein Schlepper aus Tschechien erwartet. Voraussichtlich im Laufe des Sonntags soll das Frachtschiff dann freigeschleppt werden.

14 Uhr: Offizielle Pressemitteilung des Wasser und Schiffahrtsamt:

Bei der schwersten Schiffshavarie auf der Elbe in Sachsen seit 1978 (Querlage eines Motorgüterschiffes vor der Marienbrücke Dresden) gehen die Bergungsarbeiten am 4. Tag nach dem Ereignis planmäßig weiter. Grundsätzliche Probleme ergeben sich seit der Havarie am Montagabend dadurch, dass der Antransport von Technik an die Havariestelle schwierig und langwierig ist.

Das Heranführen von schwimmenden Fahrzeugen und Geräten, die flussabwärts von Dresden auf der Elbe im Einsatz sind, ist durch die versperrte Albertbrücke nicht möglich. Der Transport von Technik auf der Elbe kann dadurch nur aus der Tschechischen Republik bzw. auf dem Landweg erfolgen. Das betrifft sowohl Technik zum Entladen des Motorgüterschiffes als auch zum Freischleppen des quer vor der Albertbrücke liegenden Havaristen. Das Entladen des Motorgüterschiffes „Albis“ mit an Land stehender Saugbagger wird seit heute früh mit einem weiteren Saugbagger unterstützt.

Bisher sind ca. 120 Tonnen der 800 Tonnen Salz entladen und in den Alberhafen verbracht. Um die Entladung zu beschleunigen, treffen morgen Vormittag ein spezieller Schiffsbagger, zwei Frachtschiffe und ein Schlepper aus der Tschechischen Republik am Havarieort ein.

Mit Hilfe des Baggers wird die Ladung dann direkt auf die Frachtschiffe umgeschlagen. Nach der vollständigen Entladung wird das Freischleppen des Schiffes erfolgen. Dazu sind die statischen Berechnungen und Untersuchungen abgeschlossen. Zum Freischleppen des havarierten Motorgüterschiffes werden landseitig 2 Kettenfahrzeuge und wasserseitig Schlepper zum Einsatz kommen.

Das Heranführen dieser schweren Technik erfolgt zur Zeit in enger Abstimmung mit der Reederei des havarierten Schiffes, der Berufsfeuerwehr als koordinierende Einsatzbe-hörde für die Belange der Stadt Dresden und Behörden des Freistaates Sachsen. Beim Freischleppen werden auf Grund der unter hohen Spannungen stehenden Stahl-trossen umfangreiche Sperrungen im Bereich der Albertbrücke und der beiden Elbufer notwendig. Das Freischleppen ist für Montag geplant.

Am Sonntag, den 20. März findet um 11.00 Uhr ein Pressegespräch vor Ort an der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Dresden auf der Altstädter Seite der Albertbrücke statt.

Fotos: Ove Landgraf, Markus Weinberg

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