Äffchen, Büffel & Co: Babyfreuden im Dresdner Zoo

Dresden - Sommerpause im Dresdner Zoo gibt es nicht. In den letzten Wochen erblickten gleich mehrere Vier- und Zweibeiner das Licht der Welt.

Das kleine Manteläffchen ist Mama Monas 14. Nachwuchs.
Das kleine Manteläffchen ist Mama Monas 14. Nachwuchs.  © Tino Plunert

Neugierig blinzelt Mantelaffen-Dame Monas jüngster Spross über die Anlage. Das kleine weiße Äffchen (geboren 10. Juli) hat noch keinen Namen, denn bislang weiß noch niemand, ob das 14. Kind der Affen-Mami ein Mädchen oder Junge ist.

Papa Zuzu scheint es egal zu sein, er kümmert sich gewohnt wenig um seinen Nachwuchs. Dafür gibt es genug Tanten und Onkels.

Lebhafter ist es auch bei den Vikunias geworden. Dort tummeln sich seit Mitte Juli ein kleiner Hengst und ein Stütchen bei ihren Müttern und hüpfen zusammen über die Anlage. "Sie entwickeln sich sehr gut", so Zoosprecher Matthias Hendel.

Nachwuchs gibt es außerdem bei den Rotbüffeln. Der kleine Wukar bewegt sich zwar recht selbstbewusst im Gehege - aber hat immer die Eltern Malawi und Sambesi im Blick.

Den Schnabel nicht voll kriegen können derzeit die beiden Jungvögel bei den Rosa-Löfflern. Sie sind erst am vergangenen Wochenende geschlüpft und machen mehr Radau als die sieben Flamingos, die schon ein paar Wochen älter sind.

Nachwuchs gibt es außerdem bei der Etrusker-Spitzmaus. Die Mini-Mäuschen sind jedoch tief in der Höhle verborgen und nicht zu sehen.

Der kleine Vikunia bewegt sich noch gern in der Nähe ihrer Mutter.
Der kleine Vikunia bewegt sich noch gern in der Nähe ihrer Mutter.  © Steffen Füssel
Bei den Rosa Löfflern haben die Eltern viel Arbeit, den hungrigen Nachwuchs satt zu bekommen.
Bei den Rosa Löfflern haben die Eltern viel Arbeit, den hungrigen Nachwuchs satt zu bekommen.  © Steffen Füssel

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