Schwarzfahrer gehen auf Bundespolizei los: Dann beißt der Hund zu

Dresden - Weil zwei Männer im Zug aneinander gerieten, musste ihnen die Bundespolizei Einhalt gebieten. Dabei zog sich einer der Streithähne Verletzungen zu.

Ein 34-Jähriger erlitt Verletzungen bei einer Hunde-Attacke.
Ein 34-Jähriger erlitt Verletzungen bei einer Hunde-Attacke.  © Steffen Füssel / DPA (Symbolbild) (Bildmontage)

Die beiden betrunkenen Herren fuhren am Donnerstagnachmittag von Leipzig nach Dresden, obwohl sie kein gültiges Ticket hatten.

Während der Zugfahrt kam es immer wieder zum Disput zwischen den beiden Männern.

Auch am Bahnhof Neustadt konnten sich die beiden litauischen Staatsangehörigen einfach nicht beruhigen, mussten von Polizeibeamten getrennt werden.

Dabei ging der jüngere Schwarzfahrer auf die Polizisten los, weshalb ein Diensthund eingriff. Dieser biss den 34-Jährigen in den Arm. Danach musste dieser ambulant behandelt werden.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Erschleichens von Leistungen eingeleitet.

Zwei Männer ohne Ticket gerieten während der Fahrt und am Bahnhof in Streit.
Zwei Männer ohne Ticket gerieten während der Fahrt und am Bahnhof in Streit.  © dpa (Symbolbild)

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