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Bundesbank-Filiale soll Asylunterkunft werden

Dresden - In unmittelbarer Nachbarschaft des Albertinums sollen bald Asylbewerber wohnen. Die Bundesbank bietet ihre ehemalige Filiale an der St. Petersburger Straße als Unterkunft an.
Die ehemalige Bundesbank-Filiale an der St. Petersburger Straße.
Die ehemalige Bundesbank-Filiale an der St. Petersburger Straße.

Von Torsten Hilscher

Dresden - Es wird immer verrückter: Weil die Behörden händeringend nach Erstaufnahmeplätzen für Flüchtlinge suchen, laufen nun auch Planungen zum ehemaligen Bundesbank-Gebäude in der Dresdner City.

Mindestens 500 Flüchtlinge könnten dort untergebracht werden – in unmittelbarer Nachbarschaft zu Synagoge, Kurländer Palais und Albertinum.

Das Haus steht seit April leer. 4480 Quadratmeter Bruttogeschossfläche warten auf neue Nutzer. Im Keller befinden sich riesige Tresorräume (540 Quadratmeter). Es gibt 38 Tiefgaragenplätze. Nur unter dem Dach wohnt noch ein Mitarbeiter der Bundesbank. Eigentümer ist die Deutsche Bundesbank mit Sitz in Frankfurt am Main.

So sah die Bank kurz nach der Fertigstellung 1930 aus. Rechts schaut die Frauenkirche heraus.
So sah die Bank kurz nach der Fertigstellung 1930 aus. Rechts schaut die Frauenkirche heraus.

Gebaut wurde das Gebäude 1928-30 als „Reichsbankhauptstelle Dresden“ nach Entwürfen des Architekten Heinrich Wolff (1880-1944).

Er war als Reichsbankbaudirektor für alle Filialen im damaligen Deutschland verantwortlich. Der Komplex wurde 1945 stark zerstört und erst nach der Wiedervereinigung um einen Neubau ergänzt. Die Altbauteile sind denkmalgeschützt. Jetziger Verkaufspreis: 6,8 Millionen Euro.

„Das Verkaufsverfahren läuft weiter“, so eine Bundesbanksprecherin zu MOPO24. „Allerdings bieten wir das Haus der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Unterbringung von Flüchtlingen an – zu marktgerechten Mieten.“

Diese Nutzung sei aber nur „vorübergehend“ gedacht.

Ein Blick in die frühere Schalterhalle. Hier sollen bald Hunderte Flüchtlinge wohnen.
Ein Blick in die frühere Schalterhalle. Hier sollen bald Hunderte Flüchtlinge wohnen.

Das Projekt mutet kurios an: Bank und BImA als Bundesbehörden überweisen einander Geld?! Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Geschehen sogar noch eine Amtsposse.

Laut „Süddeutscher Zeitung“ hatte die Bundesbank zunächst von sich aus mehrere Objekte kostenlos zur Nutzung für Asylsuchende anbieten wollen, um die Lage auf dem angespannten Unterbringungsmarkt bundesweit etwas zu entspannen. Da das aber unzulässig ist, fließt nun Miete.

Den Ablauf bestätigt auch eine BImA-Sprecherin aus Bonn MOPO24. Zugleich sagt sie: „Wir befinden uns noch in der Prüfungsphase. Aber hier laufen die Drähte heiß.“ Denn Flüchtlinge in einem Bundesgebäude, das von einer Bundesbehörde angemietet wird, um es an einzelne Bundesländer – hier Sachsen – zu vermieten, sei neu.

„Das ist auch ein Testballon für uns“, beteuert sie. „Dieses Konstrukt liegt so in dieser Form noch nicht vor.“ So müsse unter anderem abgeklärt werden, ob das Ganze politisch überhaupt gewollt ist. Noch seien Gespräche mit den Ländern notwendig, auch eben mit Sachsen. Zeitfenster nannte sie keine.

Wann genau aus der ehemaligen Bundesbankfiliale Dresden eine echte Asylunterkunft wird, sei noch völlig unklar.

Fotos: Christian Suhrbier, Deutsche Bundesbank

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