Crash-Gefahr! Mit diesem Ding baut die Polizei Unfälle

Dresden - "Für die paar Meter schnalle ich mich doch nicht erst an!" - ein nicht nur oft ausgesprochener, sondern auch vollzogener Vorsatz so manches Autofahrers. Dass das schnell gefährlich werden kann, zeigt die Dresdner Polizei am praktischen Beispiel.

TAG24-Reporter Eric Hofmann (34) war froh, dass der Gurt ihn im Sitz hielt.
TAG24-Reporter Eric Hofmann (34) war froh, dass der Gurt ihn im Sitz hielt.  © Eric Münch

Nicht gerade schnell setzt sich der Sitz auf dem grünen Ungetüm in Bewegung - doch als er plötzlich stoppt, reicht es aus, den TAG24-Reporter abheben zu lassen.

Nur der plötzlich sehr stark drückende Gurt verhindert Schlimmeres.

"Das entsprach ungefähr einem Auffahrunfall bei 30 Stundenkilometern", erklärt Hauptkommissar Uwe Müller (56). "Unangeschnallt kann so etwas zu schweren Verletzungen führen."

Und krachen kann es schnell, zum Beispiel, wenn man abgelenkt oder alkoholisiert unterwegs ist.

Wie sich Handy, Navi und auch ein erlaubter Promillegehalt auf die Fahrtüchtigkeit auswirken, kann jeder am 12. Dezember (18 Uhr im "Haus des Kfz-Gewerbes", Tiergartenstraße) selbst testen.

Anmeldung: wissen-bringt-sicherheit.pd-dresden@polizei.sachsen.de

Hauptkommissar Uwe Müller (56) von der Dresdner Polizei
Hauptkommissar Uwe Müller (56) von der Dresdner Polizei  © Eric Münch

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