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Trauermarsch und Gegenprotest: So liefen die Demonstrationen in Dresden

Demonstrationen von Rechtsextremen und Gegendemonstranten in der Innenstadt

In der Dresdner Innenstadt wollen am Freitag Rechte demonstrieren. Linke Demonstranten wollen sich zur Blockade entgegen stellen.

Dresden - Am Freitagabend ist die Polizei in der Dresdner Innenstadt gefordert. Demonstrationen von Rechtsextremen und linken Gegendemonstranten sorgen für Sperrungen und Behinderungen im Stadtzentrum.

Der Protestzug macht sich auf den Weg über die St. Petersburger Straße in Dresden.
Der Protestzug macht sich auf den Weg über die St. Petersburger Straße in Dresden.

Neo-Nazis haben am Freitagnachmittag einen Trauermarsch durch die Innenstadt geplant, um an der Zerstörung Dresdens am 13. Februar zu gedenken. Dazu haben sich Neo-Nazis am Skatepark Lingnerallee versammelt. Dieser Bereich wurde von der Polizei abgesperrt.

Dem wollen sich linke Gegendemonstranten entgegenstellen. Das "Bündnis Nazifrei" hat zum Protest gegen den Trauermarsch aufgerufen.

Am Wiener Platz, vor dem Hauptbahnhof haben sich die Gegenprotestler seit 17.30 Uhr versammelt. Ihr Zug bewegt sich entlang der St. Petersburger Straße.

Die Polizei ist mit gut 1000 Beamten im Einsatz, wird dabei von tschechischen Polizisten unterstützt. Auch berittene Polizisten sind auf Pferden vor Ort. Wasserwerfer stehen bereit.

Ziel ist es, die beiden Lager voneinander zu trennen, um Übergriffe zu vermeiden.

In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Rechtsextremen und linken Gegendemonstranten im Zusammenhang mit dem Gedenken an Dresdens Zerstörung.

Update 22.55 Uhr: Mehr als 1200 Beamte, darunter auch Polizisten aus Sachsen-Anhalt oder Brandenburg waren im Einsatz, teilte die Polizei mit.

Update 21.50 Uhr: Die Kundgebung ist beendet. Die Teilnehmer der Demonstrationen begeben sich auf die Abreise.

Update 21.35 Uhr: Bei der Kundgebung kommen auch ausländische Rechtsextreme zu Wort. Derweil plant "Dresden Nazifrei" schon einmal den Abgang in Richtung Albertplatz.

Update 21.10 Uhr: Auf der Abschlusskundgebung des Trauermarschs spricht Initiator Maik Müller zu den Anwesenden.

Maik Müller, Initiator des Fackelmarschs spricht auf der Abschlusskundgebung.
Maik Müller, Initiator des Fackelmarschs spricht auf der Abschlusskundgebung.

Update 21.05 Uhr: Die Dresdner Verkehrsbetriebe halten auf Twitter über Verkehrsänderungen auf dem Laufen. Während die Linien 1,6,12,94 wieder planmäßig unterwegs sind, gibt es neue Umleitungen für die Linien 8, 9, 10, und 13. Alles Infos dazu hier.

Update 20.56 Uhr: Auch "Dresden Nazifrei" hat inzwischen den Hauptbahnhof erreicht.

Update 20.48 Uhr: Die Polizei bittet Medienvertreter, die sich bei der Arbeit durch Einsatzkräfte gefühlt haben, dies zu protokollieren und wenn möglich Material der Vorfälle einzusenden.

Update 20.45 Uhr: Der Trauermarsch ist am Hauptbahnhof eingetroffen.

Der rechte Demonstrationszug hat den Hauptbahnhof erreicht.
Der rechte Demonstrationszug hat den Hauptbahnhof erreicht.

Update 20.23 Uhr: Der rechte Demonstrationszug befindet sich mittlerweile auf der Ammonstraße. Blockadeversuche auf der Budapester Straße mussten geräumt werden.

Über die Ammonstraße geht der Demo-Zug.
Über die Ammonstraße geht der Demo-Zug.
Auch auf der Budapester Straße wird gegen Blockierer vorgegangen.
Auch auf der Budapester Straße wird gegen Blockierer vorgegangen.
Polizisten unterbinden Blockadeversuche.
Polizisten unterbinden Blockadeversuche.

Update 20.05 Uhr: Mehrere linke Blockadeversuche müssen von der Polizei unterbunden werden.

Update 19.49 Uhr: Auch am Dr.-Külz-Ring hatte sich eine Sitz-Blockade gebildet. Diese wurde von Polizeibeamten soeben aufgehoben.

Auch im Bereich Dr.-Külz-Ring / Waisenhausstraße hatte sich eine Sitzblockade gebildet.
Auch im Bereich Dr.-Külz-Ring / Waisenhausstraße hatte sich eine Sitzblockade gebildet.

Update 19.45 Uhr: Auf Twitter schildert die Polizei Sachsen, dass vor gut einer Stunde 40 Personen versucht haben, in Richtung der Demo-Teilnehmer an der Lingnerallee zu gelangen. Dies mussten Polizisten unterbinden, da es kein direktes Aufeinandertreffen von Protestlern geben soll. Protest in Hör- und Sichtweite ist bis dahin gegeben gewesen.

Update 19.30 Uhr: Die rechte Kundgebung hat begonnen. Der Zug setzt sich langsam in Richtung Hauptbahnhof in Bewegung.

Am Skatepark Lingnerallee nahe dem Pirnaischen Platz startet die Kundgebung der Rechtsextremen.
Am Skatepark Lingnerallee nahe dem Pirnaischen Platz startet die Kundgebung der Rechtsextremen.

Update 19.23 Uhr: Sitz-Blockade am Pirnaischen Platz. Protestler machen die Wilsdruffer Straße dicht.

Am Pirnaischen Platz gibt es die erste Sitzblockade.
Am Pirnaischen Platz gibt es die erste Sitzblockade.

Update 19.18 Uhr: Die Dresdner Verkehrsbetriebe teilen mit, dass die Bus-Linie 66 wieder normal über den Hauptbahnhof fährt. Die Umleitungen für die Straßenbahn-Linien 3,7,8,10 und 75 bleiben bestehen.

Update 19.15 Uhr: Der Zug der rechten Demonstranten hat sich noch nicht in Bewegung gesetzt, weil Ordner der rechten Kundgebung nicht die Ansprüche der Polizei erfüllen.

Viele Polizisten sichern das Gebiet rund um den Skatepark Lingnerallee.
Viele Polizisten sichern das Gebiet rund um den Skatepark Lingnerallee.
Der Zug der rechten Demonstranten hat sich noch nicht in Bewegung gesetzt.
Der Zug der rechten Demonstranten hat sich noch nicht in Bewegung gesetzt.

Update 19.06 Uhr: Schon vor dem Beginn der Demonstrationen musste die Polizei zum ersten Mal eingreifen. Am Wiener Platz zeigte ein 45-Jähriger ein Hakenkreuz. Er muss sich nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten.

Gegendemonstranten haben sich 17.30 Uhr am Wiener Platz gesammelt.
Gegendemonstranten haben sich 17.30 Uhr am Wiener Platz gesammelt.
Die Polizei ist mit gut 1000 Beamten im Einsatz, wird von tschechischen Einsatzkräften unterstützt.
Die Polizei ist mit gut 1000 Beamten im Einsatz, wird von tschechischen Einsatzkräften unterstützt.
Auch berittene Polizisten sind vor Ort.
Auch berittene Polizisten sind vor Ort.

Fotos: privat, Eric Hofmann

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