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Nazi-Aufzug immer wieder durch Blockaden gestoppt

Dresden - Die Gedenkfeierlichkeiten am 13. Februar in Dresden verliefen ohne Aufmärsche von Rechten. Nun ziehen Rechtsextremisten am Sonntag durch die Straßen.
Eine Blockade am Georgplatz.
Eine Blockade am Georgplatz.

Dresden - Am 15. Februar, dem Tag des Einsturzes der Frauenkirche, marschierten doch noch etwa 350 Rechte durch Dresden. Sie hatten den Aufmarsch "Wir gedenken" kurzfristig angemeldet.

Vom Theaterplatz ging es über den Postplatz, die Wilsdruffer und St. Petersburger Straße zum Hauptbahnhof.

Immer wieder stoppte der Zug und musste umgeleitet werden, weil größere und kleinere Gruppen von Gegendemonstranten die Route blockierten.

Die Polizei musste Anhänger beider Lager immer wieder voneinander fern halten. Es gab einige Festnahmen und Personalienfeststellungen.

MOPO24 berichtete live vom Demo-Geschehen:

18:45 Uhr: Begleitet von Sprechchören der Gegendemonstranten kommt der Marsch am Südausgang des Hauptbahnhofs wieder an.

Dort findet die Abschlusskundgebung statt, nach der sich die Versammlung auflösen soll. Rund um den Bahnhof führt die Polizei Personenkontrollen durch.

18:30 Uhr: Die Nazi-Demo wird umgeleitet. Sie laufen über die Bürgerwiese, wieder auf die St. Petersburger Straße Richtung Hauptbahnhof. Dann über die Sidonienstraße, durch die Bahnunterführung Uhlandstraße zur Wiener Straße.

Blockaden gibt es auf dieser Strecke keine mehr.

In den benachbarten Wohngebieten spielen sich immer wieder Jagdszenen ab. Die Polizei jagt Linken hinterher. Am Nettoparkplatz auf der Lindengasse nimmt die Polizei einige Linke fest.

18:05 Uhr: Die Lage rund um den Georgplatz und den Dr.-Külz-Ring ist unübersichtlich. Kurz nachdem sich der Rechten-Zug wieder in Bewegung gesetzt hat, stoppt er wieder. Zwei Blockaden unmittelbar hintereinander sorgen für kein Durchkommen.

Die Polizei bereitet sich offenbar darauf vor, die Blockade am Külz-Ring zu räumen. Zunächst spricht sie an die Blockierer einen Platzverweis aus.

17:35 Uhr: Der Marsch stoppt wieder in Höhe des Skaterparks. Am Georgplatz hat sich erneut eine größere Sitzblockade formiert. Etwa 150 Linke haben sich dort niedergelassen. Die Polizei räumt vorerst nicht.

Stattdessen schickt sie ihre Kommunikationsteams auf den Georgplatz.

Schließlich wird sich dazu entschieden, den rechten Aufmarsch durch einen Fahrbahnwechsel an der Blockade vorbei zu führen.

17:25 Uhr: Auf der Petersburger Straße kommt es zu Handgreiflichkeiten zwischen Polizei und Blockierern. Nach einigem Hin- und Her sind die Blockaden nun doch aufgelöst und der Marsch kann sich weiter in Richtung Trümmerfrau bewegen.

17:10 Uhr: Entlang der Demonstrationsstrecke kommt es immer wieder zu kleineren Sitzblockaden. Meist werden sie von der Polizei eingekreist und die Rechten laufen daran vorbei.

16:45 Uhr: Der Nazi-Aufzug hat sich in Bewegung gesetzt. Als Begründung für den heutige Marschtermin geben die Organisatoren den Einsturz der Frauenkirche am 15. Februar 1945 an.

Die Route wird entlang der Wilsdruffer Straße zur Trümmerfrau gehen. Dort soll es eine Zwischendemo geben.

Die Polizei begleitet den Marsch, drängt linke Störer und Blockierer zur Seite.

Laut Demo-Anmelder wurden 170 Reihen mit je drei Teilnehmern gezählt.

16:25 Uhr: Nachdem die Polizei noch eine Gruppe Rechter durch den Zwinger zum Versammlungsort geleitet hat, nimmt "Wir gedenken" Aufstellung. Die etwa 350 Teilnehmer werden gleich ihren Marsch beginnen.

Auf 80 Teilnehmer ist übrigens eine Fackel zugelassen.

15:44 Uhr: Quer über den Theaterplatz steht eine Kette aus Polizeiautos, um Rechte und Linke voneinander zu trennen.

Während die Gegendemonstranten vor der Kreuzkirche stehen, warten einige Dutzend Rechte vor dem Zwinger auf den Beginn ihres offenbar geplanten Trauermarsches.

16:00 Uhr: Vereinzelt kommt es zu Rangeleien. Zwischen Demonstranten beider Seiten und der Polizei. So versuchen einige Linke zu den Rechten durchzubrechen, werden aber von der Polizei abgefangen.

15:23 Uhr: Die Polizei droht mit der Räumung der Sitzblockade an der Sophienstraße. Die Tore vom Zwinger in Richtung Theaterplatz sind geschlossen.

Eine Gruppe schwarz gekleideter Brauner läuft auf den Theaterplatz.

15:00 Uhr: Rund um den Theaterplatz sind kleinere Gruppen Rechter unterwegs. Dresden Nazifrei ruft dazu auf, zum Blockieren auf den Postplatz/Theaterplatz zu kommen. An der Sophienstraße haben sich etwa 100 Gegendemonstranten versammelt.

Am Landtag hat die Reiterstaffel der Polizei Stellung bezogen.

Am Lenneplatz in Dresden demonstrierten am 13.02.2013 Neonazis mit Fackeln.
Am Lenneplatz in Dresden demonstrierten am 13.02.2013 Neonazis mit Fackeln.

Dresden - Die Gedenkfeierlichkeiten am 13. Februar in Dresden verliefen ohne Aufmärsche von Rechten.

Nun wollen Rechtsextremisten am Sonntag gegen 16.30 Uhr aufmarschieren.

Bei der Stadt wurde die Versammlung "WIR gedenken" der Rechtsextremisten angemeldet, wie Stadtsprecher Kai Schulz bestätigte.

Die Demo, zu der ca. 300 Teilnehmer erwartet werden, wurde von einer Person aus dem rechten Spektrum angemeldet, die bereits frührere Demonstrationen am 13. Februar organisiert hat.

"Wegen mehrfach angekündigter Blockadeabsichten wird die Stadt keine konkreten Angaben zum Versammlungsort bzw. der Streckenführung geben", heißt es in einer Pressemitteilung.

Nach Informationen der Dresdner Neuesten Nachrichten wird der Startpunkt auf dem Theaterplatz sein.

Als wahrscheinlicher Startpunkt gilt der Theaterplatz. Von dort marschierten die Rechten im vergangenen Jahr zur Trümmerfrau.

Das Bündnis Nazifrei hatte dazu aufgerufen, gegen den Nazi-Aufmarsch auf die Straße zu gehen.

Fotos: dpa, Dirk Hein, Ove Landgraf, Juliane Morgenroth

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