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Warum will in Dresden (fast) niemand mit einem E-Auto fahren?

In anderen Städten wird das ganze viel mehr gefördert...

Von Dominik Brüggemann

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (45, FDP) fährt inzwischen e-Golf.
Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (45, FDP) fährt inzwischen e-Golf.

Dresden - Elektroautos mit Stromantrieb sind im Trend, aber die tatsächlichen Zulassungszahlen sind weiterhin gering. Auch in Dresden fahren nur knapp über 200 E-Autos durch die Stadt.

Die Verwaltung bietet kaum Anreize, um auf den sauberen Batterieantrieb zu wechseln. Hamburg, Stuttgart, Braunschweig oder auch Ludwigsburg zeigen, dass es anders geht.

Blick nach Stuttgart, ebenfalls wie Dresden vom Feinstaub geplagt: Fahrzeuge mit einem E-Kennzeichen können kostenfrei auf öffentlichen Stellplätzen parken.

Auch Braunschweig setzt auf diesen Anreiz, erlaubt drei Stunden kostenloses Parken auf sonst gebührenpflichtigen Plätzen.

„In Ludwigsburg können Elektromobile auf öffentlichen Parkplätzen kostenlos abgestellt werden“, so die dortige Verwaltung.

Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) und eMobil-Organisatorin Marita Hanse beim Strom tanken.
Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) und eMobil-Organisatorin Marita Hanse beim Strom tanken.

Hamburg war Vorreiter bei dieser Art Förderung.

Und hier? „In Dresden gibt es keine Bevorrechtigungen“, heißt es im Hinweisblatt für das E-Kennzeichen. Das war im Dezember 2015 so und gilt bis heute.

Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (40, Grüne) erklärt: „Ich sehe unsere kommunale Aufgabe eher im Ausbau der Lade-Infrastruktur. Hier planen wir momentan an 60 Ladestationen stadtweit.“

Auch die wenigen Busspuren der Stadt will er nicht für E-Autos freigeben. Die Busse nutzen eigene Lichtsignale und haben abweichende Ampelphasen.

Bleibt also einzig das E-Kennzeichen für E-Auto-Besitzer. Immerhin: An den Ladestationen auf städtischen Straßenflächen werden die Parkgebühren für die Dauer der Ladung erlassen.

Für die Auto-Forschung! BMW schenkt HTW nen "i3"

An der HTW Dresden wird jetzt mit einem BMW i3 geforscht.
An der HTW Dresden wird jetzt mit einem BMW i3 geforscht.

Die Auto-Zukunft wird auch an der HTW Dresden erforscht. Gestern gab‘s von BMW einen elektrischen „i3“ überreicht.

Die offizielle Vorstellung erfolgt erst heute bei der Langen Nacht der Wissenschaft. Doch was haben die Forscher der HTW Dresden mit dem Auto vor?

Wissenschaftler und Studierende sollen im Auftrag von BMW mit dem Fahrzeug ein neues vollautomatisiertes Testverfahren für Fahrerassistenzsysteme entwickeln.

Der Lehrstuhl für KFZ-Mechatronik im Studiengang Fahrzeugtechnik wird den BMW i3 für die Entwicklung des Testverfahrens sowohl auf einem Prüfstand, als auch auf dem Testgelände der HTW Dresden einsetzen.

Meine Meinung: "Stadt fährt hinterher"

TAG-24 Redakteur Dominik Brüggemann findet, es gibt zu wenig Anreize für die Dresdner, sich ein Elektro-Auto anzuschaffen.
TAG-24 Redakteur Dominik Brüggemann findet, es gibt zu wenig Anreize für die Dresdner, sich ein Elektro-Auto anzuschaffen.

Nur knapp über 200 Elektroautos sausen momentan durch Dresden. Ihre Anzahl soll eigentlich rasant steigen. Doch der hohe Anschaffungspreis und die weiterhin geringe Reichweite im Vergleich zu Benziner oder Diesel bremsen die Stromer aus.

Dazu kommt: In Dresden gibt‘s auch keinen einzigen Anreiz seitens der Verwaltung, der zum Kauf eines E-Autos anregt. Dabei zeigen andere Städte, das mehr geht: kostenfrei parken, in der Busspur fahren oder gratis Ökostrom zapfen. Fakt ist: Beim Thema E-Mobilität fährt die Stadt bislang hinterher.

Einzige Ausnahme: Der Oberbürgermeister ist vom mächtigen VW Phaeton auf den neuen e-Golf umgestiegen. Tolle Werbung für die Stromer und in allererster Linie für Volkswagen.

Höchste Zeit, dass die Stadt also Energie tankt und auf den Elektro-Trend aufspringt. Wenn BMW, Bosch und sogar VW auf die Elektro-Autos setzen, sollte die Stadt mitziehen. Kostenlose Parkplätze wären ein Anfang, genügend Ladesäulen das Wichtigste.

Was bleibt also? Als Privatkäufer muss man Überzeugungstäter sein und darf sich nicht auf städtische Anreize verlassen. Wer regelmäßig kürzere Strecken fährt, wird die Ruhe lieben. Zumindest solange eine Ladestation in Reichweite ist ...

Fotos: undefined, Andreas Weihs, BMW Ag, Holm Helis

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