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Kein Spiel für schwache Nerven! Eislöwen nutzen Überzahl zum Sieg

Die Dresdner Eislöwen gewinnen ihr Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim mit 4:3

Von Enrico Lucke

Marius Garten entschied mit seinem Treffer zum 4:3 die Partie.
Marius Garten entschied mit seinem Treffer zum 4:3 die Partie.

Dresden - Das war sicher kein Spiel für schwache Nerven! Trotzdem behielten die Dresdner Eislöwen die und gewannen gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim mit 4:3 (0:2, 3:0, 1:1).

Vor 2785 Zuschauern feierte Ersatzkeeper Henning Schroth seinen Einstand. Marco Eisenhut bekam eine längst verdiente Pause. Aber gerade in den ersten zwanzig Minuten sorgte sein Vertreter für eine hohe Baldrian-Nachfrage zur Beruhigung auf den Rängen.

"Es war nach zwei Monaten ungewohnt. Im ersten Drittel hat's nicht 100-prozentig gepasst", räumte Schroth ein.

Beim Tor von Mike McNamee (7.), der den Schuss von Radek Krestan abfälschte, war der Keeper noch machtlos. Später beim 0:2 durch Harald Lange (9.) nicht. "Ja, den ersten Schuss auf meinen Kasten hätte ich besser klären müssen."

Jubel bei den Dresder Eislöwen nach dem Tor zum 3:2.
Jubel bei den Dresder Eislöwen nach dem Tor zum 3:2.

Aber je länger die Partie dauerte, desto sicherer wurde Henning.

Und als Dusan Frosch in der Kühlbox Platz nahm, netzte Nick Huard (29.) ein. Thomas Pielmeier (35.) sorgte mit einem eleganten Haken und dem anschließenden Tor für den Ausgleich. Und nur eine Minute später staubte Huard (36.) zur 3:2-Führung ab. Es war der verdiente Lohn für ein starkes Mitteldrittel der Hausherren.

Nach der Pause nutze McNamee (47.) einen Fehler von Schroth, der seine Ecke nicht zu hatte und danebengriff zum Ausgleich. Als der Treffer von Martin Davidek (52.) nicht gegeben wurde, tobte die Halle. Jedoch machte Marius Garten (57.) in Überzahl den 4:3-Sieg klar. Und hintenraus hielt Schroth in der Druckphase der Teufel gut.

Die Lausitzer Füchse kassierten gegen die Heilbronner Falken die nächste Pleite. Nach Verlängerung hieß es 3:4 (0:1, 2:0, 1:2).

Fotos: Eric Münch

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