Elberadweg in Dresden: Weiter geht's mit dem nächsten Stück

Dresden - Lü­cken­schluss am El­be­rad­weg: Ab No­vem­ber kom­men Rad­ler end­lich be­quem von Ka­ditz bis zur Au­to­bahn­brü­cke. Der knapp 1,2 Ki­lo­me­ter lan­ge Ab­schnitt, bis vor kur­zem le­dig­lich ein Tram­pel­pfad, wird der­zeit aus­ge­baut und asphal­tiert. Mit ei­ner Ram­pe kommt man dann auch pro­blem­los hoch zur Brü­cke und von dort auf die an­de­re Elb­sei­te.

Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (42, Grüne), Bauamtsleiter Robert Franke (42) und Planer Gerd Jarosch haben die Pläne für den Ausbau des Radwegs vorgestellt.
Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (42, Grüne), Bauamtsleiter Robert Franke (42) und Planer Gerd Jarosch haben die Pläne für den Ausbau des Radwegs vorgestellt.  © Eric Münch

Ab der Au­to­bahn­brü­cke geht es aber auch in den nächs­ten Jah­ren nicht auf Asphalt wei­ter.

Statt­des­sen soll die Stre­cke bis zur Flü­gel­weg­brü­cke nur wie ein Park­weg be­fes­tigt wer­den, er­klärt Ro­bert Fran­ke (42), Lei­ter des Stra­ßen- und Tief­bau­amts.

Wenn 2024 der neue Deich fer­tig ist, der das Ge­län­de der Stadt­ent­wäs­se­rung vor Hoch­was­ser schüt­zen soll, wird dar­auf ein asphal­tier­ter Rad­weg ge­baut.

Der wird dann al­ler­dings auch nur bis zur Flü­gel­weg­brü­cke rei­chen. Wie es ab da wei­ter­geht, ist der­zeit noch of­fen.

Den der­zei­ti­gen Lü­cken­schluss lässt sich die Stadt 660.000 Euro kos­ten. 90 Pro­zent des Gel­des kommt al­ler­dings vom Frei­staat.

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