Nachtclub-Träume von Bernhard Brinks Neffen geplatzt

Dresden - Der Nacht­club "Cra­zy Q" woll­te am Donnerstag in der klei­nen Brü­der­gas­se sei­ne Er­öff­nung fei­ern - doch daraus wird nichts!

Bevor er in die Ex-"Jam"-Bar einzieht, zieht sich Frank Brink (52) schon wieder zurück.
Bevor er in die Ex-"Jam"-Bar einzieht, zieht sich Frank Brink (52) schon wieder zurück.  © Holm Helis

Statt ein­zu­zie­hen, müs­sen Alex­an­der Ockel (50) und Frank Brink (52, Nef­fe von Schla­ger­star Bern­hard Brink) sich ein neu­es Quar­tier su­chen.

Der Grund: Ockel und Brink woll­ten ei­nen Un­ter­miet­ver­trag mit der bis­he­ri­gen "Jam"-Bar-Che­fin schlie­ßen. Da­ge­gen wehr­te sich der Ei­gen­tü­mer der Im­mo­bi­lie, die Un­ter­neh­mens­grup­pe "denk­mal­neu".

"Es gibt kei­nen Miet­ver­trag mit uns", be­stä­tigt Pro­jekt­ent­wick­ler Wil­helm An­dre­as Bü­scher. Bit­ter für Brink: "Wir hatten schon Technik für 15 000 Euro installiert, die wir jetzt ausbauen müssen. Die Einladungen waren gedruckt, Burlesque-Künstlerin Kiki la Bise (25) verpflichtet. Wir müssen alles absagen."

Am Donnerstag sollte die Bar eigentlich eröffnen.
Am Donnerstag sollte die Bar eigentlich eröffnen.  © Holm Helis

Titelfoto: Holm Helis


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