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Trotz Niedrigzins: So kann man trotzdem mehr aus seinem Geld machen

Ob ein eher kleinerer Betrag oder eine höhere Summe: Hier erfahrt Ihr, wie ihr mehr aus Eurem Geld macht

Habt Ihr Geld, das einfach nur herumliegt, obwohl Ihr mehr daraus machen könntet? Hier erfahrt Ihr, was Ihr tun könnt.

Von Uwe Blümel

Dresden - Zinsen auf Erspartes? Diese kleinen Zusatzeinnahmen werden langsam zum Auslaufmodell. Doch wo findet man in zinsschwachen Zeiten den besten Parkplatz für sein Geld?

Damit kann man das Sparschwein wieder fett füttern: Der anhaltenden Nullzinspolitik schlägt man mit Fonds ein Schnippchen - man muss nur mutig sein.
Damit kann man das Sparschwein wieder fett füttern: Der anhaltenden Nullzinspolitik schlägt man mit Fonds ein Schnippchen - man muss nur mutig sein.

Drei Finanz-Experten verraten ihre ganz persönlichen Anlagestrategien und erklären, was sie mit 5000, 50.000 und 100.000 Euro auf der hohen Kante machen würden.

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not, haben die Eltern immer gesagt. Doch da gab's noch Sparzinsen. Inzwischen frisst die Inflation das Ersparte langsam auf. So wie Japan seit Ende der 1980er-Jahre wird auch die Euro-Zone zur Nullzins-Region.

Einige Banken verlangen sogar schon Negativzinsen, wenn man Geld bei ihnen parkt. So muss man bei der Ethikbank 0,4 Prozent und bei der Deutschen Skatbank in Schmölln (Thüringen) sogar 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn man mehr als 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto hat. Es droht die Gefahr, dass diese Grenzsumme weiter nach unten abgesenkt wird.

Und warum? Durch die niedrigen (Kredit-)Zinsen können sich verschuldete Unternehmen und Länder über Wasser halten. "An der verrückten Zinspolitik wird sich auch unter der neuen Zentralbank-Chefin leider nicht viel ändern", glaubt Horst Biallo (65), Geschäftsführer vom gleichnamigen Finanzportal.

Horst Biallo (65) schlägt Folgendes vor

Gut und sicher: Horst Biallo (65) setzt in seinem Anlage-Mix durchaus auch auf Tages- und Festgeldanlagen.
Gut und sicher: Horst Biallo (65) setzt in seinem Anlage-Mix durchaus auch auf Tages- und Festgeldanlagen.

Er rät deshalb: "Die Deutschen sollten unbedingt die alleinige Fixierung auf ganz sichere Sparformen aufgeben und sich mehr zutrauen, erst recht die jüngeren Leute. Investmentfonds und Robo Advisor - also intelligente Systeme für Empfehlungen zur Vermögensanlage - können hier eine sinnvolle Ergänzung sein."

Oder man leistet sich Wohneigentum. "Manche Sparer denken über den Kauf oder den altersgerechten Umbau einer Immobilie nach. Das kann auch eine Lösung gegen Niedrigzinsen sein", sagt Hermann-Josef Tenhagen (56) vom Verbraucher-Ratgeber Finanztip.de

Doch Tages- und Festgeld-Anlagen sind noch lange nicht tot. "Tagesgeld ist gut zum Aufbau einer finanziellen Reserve. Festgeld bringt etwas mehr Zinsen, ist sicher und erzieht zum Sparen, weil man vorher grundsätzlich nicht an sein Geld rankommt", sagt Andrea Heyer (54), Finanzexpertin von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Hier die aktuellen Zinssätze

Das Geheimnis der ETFs und was man beim Kauf beachten muss

Wer gut mischt, hat bessere Karten: Mit Fonds streuen Anleger ihr Risiko besser als mit einer einzigen Aktie.
Wer gut mischt, hat bessere Karten: Mit Fonds streuen Anleger ihr Risiko besser als mit einer einzigen Aktie.

Anlagestrategie von Horst Biallo (65), Gründer des gleichnamigen Finanz-Verbraucherportals:

Wer bis zu 10.000 Euro anlegen will, sollte mindestens zwei Nettogehälter auf ein Tagesgeldkonto anlegen. Das dient als verzinste Reserve für Notfälle, wenn beispielsweise eine größere Autoreparatur ansteht. Bei der PSA Direktbank bekommt man 0,7 Prozent Zinsen und hat die hohe deutsche Einlagensicherung.

Oder man vertraut sein Geld der Renault Bank direkt an. Dort gibt es 0,50 Prozent. Es ist durch den französischen Staat verbürgt, also genauso sicher. Den Rest würde ich bei der Credit Agricole für zwei Jahre als Festgeld anlegen.

Hier gibt es 1,11 Prozent, die für die zwei Jahre garantiert sind. Alle Zinssätze liegen zwar noch unter der aktuellen Inflationsrate. Aber man fängt zumindest einen Teil der Geldentwertung auf.

Eine Anlage über 50.000 Euro folgt dem gleichen Schema. Also zwei bis drei Monatsgehälter auf ein Tagesgeldkonto. Den Restbetrag würde ich halbieren. Den ersten Teil bei der Credit Agricole über 24 Monate und den anderen Teil bei der italienischen FCA Bank mit guten 2,0 Prozent anlegen.

Die ersten 50.000 der 100.000 Euro sollte man so streuen wie gerade beschrieben. Die restlichen 50.000 Euro langfristig in Wertpapiere angelegen - am besten eignet sich ein monatlicher ETF-Sparplan auf den Weltaktienindex MSCI World.

Bundesschatzbriefe

Gut gestreut ist halb gewonnen: Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen (56) fordert Bulle und Bär an der Börse genauso heraus wie Banken mit guten Festgeldzinsen.
Gut gestreut ist halb gewonnen: Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen (56) fordert Bulle und Bär an der Börse genauso heraus wie Banken mit guten Festgeldzinsen.

In den 1990er-Jahren waren sie der Renner - mit bis zu fünf Prozent verzinst und ohne Kursrisiko. Seit diesem Sommer liegt die Rendite bei einer Laufzeit von 30 Jahren bei minus 0,22 Prozent. Anleger müssen also dafür zahlen, wenn sie dem Bund Geld leihen! Und warum werden Bundesschatzbriefe trotzdem gekauft? Weil Käufer künftig mit noch höheren "Strafzinsen" rechnen.

Anlagestrategie von Hermann-Josef Tenhagen (56), Chefredakteur von Finanztip.de:

Die 5000 Euro packe ich auf das best verzinste Tagesgeldkonto. Damit habe ich zudem die Sicherheit, an das Geld täglich ranzukommen und so nie wieder in den Dispo zu müssen und damit nie wieder 10 Prozent Zinsen dafür zahlen zu müssen.

Von den 50.000 Euro packe ich 10.000 Euro auf das gut verzinste Tagesgeldkonto. Beim Rest stecke ich alles, was ich zehn oder mehr Jahre nicht brauche, in einen weltweiten Indexfonds und streiche im Schnitt hoffentlich 7 bis 8 Prozent Rendite ein.

Für 100.000 Euro gelten die gleichen Regeln wie für 50.000 Euro. Also 10.000 Euro aufs Tagesgeld, alles Langfristige in weltweite Indexfonds. Weiß ich, dass ich 20.000 Euro in drei Jahren brauche, gehört dieses Geld auf ein Festgeldkonto.

Am besten streut man seine Spargroschen ein wenig - und verliert nicht gleich die Nerven

Der Mix macht's!

Börsenhandel? Sollte eine Option sein.
Börsenhandel? Sollte eine Option sein.

Wer sein Vermögen langfristig anlegen will, muss an die Börse. Doch Aktien sind sehr spekulativ. Die derzeit viel gepriesene Wunderwaffe gegen Zinsschwund sind ETFs.

Doch was verbirgt sich hinter der Bezeichnung und wie sicher ist diese Anlageform? Oder sollte ich mein Geld in zinsschwachen Zeiten doch besser in "Betongold", also in Immobilien anlegen? Unsere Experten wissen es.

ETFs (englisch für exchange-traded funds) sind börsengehandelte Indexfonds. Der "Finanztip"-Youtuber Saidi Sulilatu (42) erklärt: "Stellen Sie sich den DAX mit seinen 30 Aktien vor und packen sie diese in einen Fonds. Das ist dann ein ETF."

Bloß: "Man sollte keinen ETF auf den DAX kaufen, sondern das Geld wegen der wesentlich besseren Risikostreuung weltweit anlegen. Am besten in einem internationalen Aktienindex wie zum Beispiel dem MSCI World." Der enthält etwa 1600 Aktien aus 23 Industrienationen.

Doch warum nicht gleich einen herkömmlichen Aktienfonds kaufen, der in der Regel auch noch von einem Fondsmanager gesteuert wird? Weil der teuer ist.

Saidi Sulilatu (42) rät auf dem YouTube-Kanal von Finanztip, Geld in einem ETF für 15 Jahre anzulegen.
Saidi Sulilatu (42) rät auf dem YouTube-Kanal von Finanztip, Geld in einem ETF für 15 Jahre anzulegen.

Sulilatu: "Ein ETF kostet typischerweise zwischen 0,2 - 0,5 Prozent pro Jahr, ein gemanagter Aktienfonds meist etwa 1,5 Prozent pro Jahr und mehr."

Zudem schnitten laut einer Studie der US-Kredit-Ratingagentur Standard & Poor's 98 Prozent der global anlegenden aktiven Aktienfonds in den vergangenen zehn Jahren schlechter ab als entsprechende ETFs. Das Geld für ein teures Fondsmanagement kann man sich also sparen.

ETFs eignen sich besonders für Aktienanleger ohne Expertenkenntnisse. Doch weil ein ETF alle Höhen und Tiefen seines Index mitmacht, ist man auch vor Börsenabstürzen von durchaus 20 oder 30 Prozent nicht gefeit.

Dann heißt es, auf die Börsenweisheit von Aktienguru André Kostolany (†93) zu vertrauen: "Kaufen Sie Aktien und nehmen Sie Schlaftabletten." Also die Flaute aussitzen und aus Angst vor weiteren Verlusten bloß nicht verkaufen!

Denn die Zeit heilt alle Wunden. "Egal, welchen Jahresabschnitt man seit 1975 nimmt - der MSCI World hat bei einer Haltedauer von 15 Jahren nie Verlust gemacht", tröstet ETF-Spezialist Sulilatu. "Im Gegenteil - trotz mancher Börsenkrisen hat er im Mittel eine Rendite von mehr als 7 Prozent pro Jahr, im besten Zeitraum sogar 13 Prozent eingefahren."

Tipp: Viele Direktbanken und Online-Broker bieten kostenlose Wertpapierdepots, bei denen Ordergebühren für ETFs oder ETF-Sparpläne sehr günstig sind. "Wenn Sie bewusst ein Depot bei einer anderen als ihrer Hausbank eröffnen, starren sie nicht bei jedem Einloggen auf die Kurse und werden nicht vorschnell nervös, wenn es mal abwärts geht", rät Sulilatu.

Das rät Andrea Heyer (54)

Auch Finanzexpertin Andrea Heyer (54) ist eine Befürworterin von ETFs - und das schon bei kleinen Anlagesummen.
Auch Finanzexpertin Andrea Heyer (54) ist eine Befürworterin von ETFs - und das schon bei kleinen Anlagesummen.

Anlagestrategie von Andrea Heyer (54), Finanzexpertin bei der Verbraucherzentrale Sachsen:

"Ich würde das Vermögen immer auf verschiedene Produkte aufteilen, einen Teil dabei sicher anlegen und den anderen chancenreich."

  • Bei 5000 Euro halbe halbe in einen ETF-Fonds und in Tagesgeld.
  • Bei 50.000 Euro etwa 20.000 Euro in Tagesgeld und 30.000 Euro in zwei verschiedene ETF-Fonds.
  • Bei 100.000 Euro käme noch ein dritter ETF-Fonds dazu.

Sparpläne

Für Einsteiger empfehlen sich Fonds-Sparpläne mit vermögenswirksamen Leistungen und eventuell sogar stattlicher Förderung durch den Arbeitgeber (Arbeitnehmersparzulage). Bank-Sparpläne (auch Auszahlpläne, wenn etwa eine Lebensversicherung ausgezahlt wurde) sind eine sicherere Variante. Allerdings werden auch sie mies verzinst. Heyer: "Ein Vergleich lohnt jedoch. Denn in der Summe macht es immer noch einen finanziellen Unterschied, ob man einen Zins in Höhe von 0,01 Prozent oder 0,6 Prozent - also das 60-fache - erhält."

Eigener Herd ist Goldes wert. Aber bitte nicht leichtsinnig werden, nur weil die Zinsen im Keller sind. Dafür sind die Immobilienpreise derzeit auf Rekordniveau.
Eigener Herd ist Goldes wert. Aber bitte nicht leichtsinnig werden, nur weil die Zinsen im Keller sind. Dafür sind die Immobilienpreise derzeit auf Rekordniveau.

Immobilien

Niedrige Kreditzinsen verlocken derzeit zum Kauf von Immobilien. Doch gerade in den großen Städten sind viele Immobilien längst überteuert. "Man sollte nicht nur auf die sehr günstigen Zinsen für die Finanzierung schauen, sondern auch auf die Bau- oder Kaufkosten des Objekts", warnt Heyer. Sie rät zu "mindestens 20 Prozent Eigenkapital der Gesamtkosten und einem relativ sicheren Einkommen". Andernfalls sollte man auch in der zinsschwachen Zeit vom Bau oder einem Immobilienkauf Abstand nehmen.

Schwarze Schafe

4, 8 oder gar üppige 16 Prozent Rendite! Das versprechen manche windigen Angebote. Andrea Heyer rät: "Ein gesundes Misstrauen empfiehlt sich insbesondere dann, wenn Goldanlagen besonders angepriesen werden. Aber auch wer nachhaltig investieren möchte, muss aufpassen, dass er nicht in hoch riskante Produkte gelockt wird, etwa in Waldinvestments." Auch seinem Bankberater solle man nicht alles abkaufen, "gerade teure, unflexible und risikoreiche Versicherungsprodukte, wie etwa Indexpolicen, passen häufig nicht zum Bedarf des einzelnen Verbrauchers", weiß Heyer.

FAZIT

Der Mix macht's. Streut Euer hart Erspartes auf verschiedene Anlageformen - Tagegeld, Festgeld, Aktien, Fonds. Das mindert das Risiko und zahlt sich langfristig aus. Lasst Euch von Eurem Bankberater keine Finanzprodukte andrehen, die Ihr nicht versteht und an der womöglich nur die Bank durch üppige Ausgabe- und Verkaufsaufschläge verdient.

Fotos: Quelle: Biallo.de, PR, bowie15/123RF, kantver/123RF , melpomen/123RF, dpa/Johannes Waschke, imago images/Westend61/Katharina Mikhrin

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