Rettungsdienst rückt wegen lebloser Person aus, dann wird es auch ein Fall für die Feuerwehr

Dresden - Bereits am Freitag wurde der Rettungsdienst zur Marsdorfer Hauptstraße in Dresden (zwischen Weixdorf und Marsdorf gelegen) wegen einer leblosen Person gerufen.

Ein Feuerwehrmann im Einsatz (Symbolbild).
Ein Feuerwehrmann im Einsatz (Symbolbild).  © Bildmontage: 123RF / Andrew Poplavsky / 123RF / Ja

Vor Ort angekommen wurden im Keller mehrere Druckluftflaschen mit Kohlendioxid gefunden, weshalb schließlich auch die Feuerwehr zu Rate gezogen wurde.

Messungen wurden durchgeführt, dabei jedoch keine kritischen Werte entdeckt.

Wie ein Sprecher der Polizei gegenüber TAG24 mitteilte, ist die Frau gestorben. Den Anzeichen nach könnte es sich um einen Suizid handeln.

Am Feuerwehr-Einsatz, der von 12.50 Uhr bis circa 14.10 Uhr andauerte, waren zwölf Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Übigau, der U-Dienst sowie die Rettungswache Klotzsche beteiligt.

Normalerweise zieht die Redaktion es vor, nicht über mögliche Suizide zu berichten. Da sich der Vorfall aber im öffentlichen Raum in Dresden abgespielt hat, hat sich die Redaktion entschieden, es zu thematisieren.

Solltet Ihr selbst von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, bei der Telefonseelsorge findet Ihr rund um die Uhr Ansprechpartner, natürlich auch anonym. Telefonseelsorge, bundeseinheitliche Nummer: 08001110111 oder 08001110222 oder 08001110116123.

Die Polizei geht von einem medizinischen Problem aus. (Symbolbild).
Die Polizei geht von einem medizinischen Problem aus. (Symbolbild).  © David Young / DPA

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