Feuerwehr, Polizei, Rettungskräfte: Was war am Dresdner Flughafen los?

Der Abtransport von Verletzten stand im Mittelpunkt der Übung.
Der Abtransport von Verletzten stand im Mittelpunkt der Übung.  © Flughafen Dresden GmbH / Christian Adler

Dresden - Alarmbereitschaft am Flughafen Dresden! Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren am Samstagmorgen vor Ort. Der Ernstfall wurde geprobt.

Aller zwei Jahre fordert die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), dass eine Notfallübung namens Lilienthal (benannt nach dem großen Luftfahrtpionier Otto Lilienthal) durchgeführt wird, bei der die Rettungskräfte das Handeln im Katastrophen-Fall durchspielen.

Das diesjährige Szenario rückte die Rettung verletzter Personen nach der Notlandung einer Maschine in den Vordergrund. Dazu waren nach Angaben von Flughafensprecher Christian Adler (38) bis zu 400 Einsatzkräfte beteiligt.

Mitwirkend waren neben Flughafenpersonal von Kundendienst, Verkehrszentrale, Sicherheit oder der Feuerwehr auch städtische Einsatzkräfte der Berufs- und Stadtteilfeuerwehr.

Ebenso wirkten Johanniter, Malteser oder die Bundespolizei mit.

Bis zum späten Vormittag dauerte die Übung an.

Dass eine Maschine notlanden musste, wurde simuliert.
Dass eine Maschine notlanden musste, wurde simuliert.  © Roland Halkasch

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