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Dresden hatte auch mal echte Winter

Dresden - Bisschen kalt ist es draußen zurzeit, aber wo ist der Schnee? Soll das ein Winter sein? Aber das, was für die Jahreszeit typisch ist - Schnee und Eiseskälte - bleibt bisher aus.
Wintervergnügen auf der zugefrorenen Elbe zeigt der Stich von C.A. Richter (1845). Bald darauf muss es zur Flutkatastrophe gekommen sein.
Wintervergnügen auf der zugefrorenen Elbe zeigt der Stich von C.A. Richter (1845). Bald darauf muss es zur Flutkatastrophe gekommen sein.

Von Guido Glaner

Dresden - Bisschen kalt ist es draußen zurzeit, aber wo ist der Schnee? Soll das ein Winter sein? Kalendarisch haben wir Winter, daran gibt es nichts zu deuteln.

Aber das, was für die Jahreszeit typisch ist - Schnee und Eiseskälte - bleibt bisher aus.

Wie es früher war mit dem Winter in Dresden, davon erzählt Band 124 der Dresdner Hefte. „Winterfreuden - Winternot“, so der Titel. Im Untertitel wird erwähnt, was manch einer derzeit vermisst: „Streifzüge durch Dresden in Schnee und Eis“.

„Das mal zu erzählen, hat mich gereizt“, sagt Hans-Peter Lühr, Redakteur der vom Dresdner Geschichtsverein e.V. herausgegebenen Heftreihe. Gastherausgeber ist Alexander Kästner.

Auch im Kriegswinter 1940/41 war die Elbe zugefroren. Eine Gruppe Männer spaziert im Gänsemarsch übers Eis.
Auch im Kriegswinter 1940/41 war die Elbe zugefroren. Eine Gruppe Männer spaziert im Gänsemarsch übers Eis.

In acht Beiträgen verschiedener Autoren geht es unter anderem um die Geschichte des Striezelmarkts zur „Weihnachtszeit“ (Heidrun Wozel), um das „Wintervergnügen der Stadtbevölkerung“ (Christian Schuster), um „Krieg und Kälte“ in den Kriegswintern 1813/14 und 1916/17 (Konstantin Hermann) oder um „Eisfluten auf der Elbe im frühen 19. Jahrhundert und die Katastrophe von 1845“ (Guido Nicolaus Poliwoda).

Damals, Ende des Monats März, „erreichte die Elbe ihren bis dahin historischen Höchststand von 8,77 Metern, der erst im August 2002 übertroffen werden sollte“, heißt es im Heft.

„Wir haben heute keine Ahnung mehr, was Winter früher bedeutet hat“, so Lühr. „Da haben die Leute nur am Wochenende geheizt, ansonsten mussten sie die Kälte ertragen und die viele Not, die damit verbunden war.“

Von Not wie Freuden erzählt das Heft. Dessen Titelbild einen Stich C.A. Richters von 1845 zeigt, der von der Flutkatastrophe in diesem Jahr nichts ahnen lässt.

Darauf zu sehen Männer und Frauen, die auf der zugefrorenen Elbe schlittschuhlaufen, im Hintergrund die Silhouette der historischen Altstadt.

Blättert man um, fällt der Blick auf eine faszinierende Schwarz-weiß-Fotografie von dichten Eisschollen auf der Elbe, die Altstadt in der Ferne. Die Aufnahme stammt von 1963. Seither ist die Elbe in Dresden nicht wieder zugefroren.

*Dresdner Hefte: „Winterfreuden - Winternot“, zu erwerben für 5 Euro im Buchhandel oder unter www.dresdner-hefte.de.

Die zugefrorene Elbe im Februar 1963.
Die zugefrorene Elbe im Februar 1963.

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