Feuerwehreinsatz: Was ist bei Infineon los?

Einer der Feuerwehrmänner beim Löschen.
Einer der Feuerwehrmänner beim Löschen.

Dresden - Am Sonnabendmorgen rückte die Feuerwehr mit mehreren Löschfahrzeugen zu Infineon Technologies in Dresden aus, per Kran sprühte ein Feuerwehrmann Löschwasser über eines der Gebäude. Auch die Polizei ist vor Ort.

Zur aktuellen Stunde hält der Einsatz noch an. Doch zum Glück gab es kein ernsthaftes Problem, sondern handelt es sich nur um einen Probeeinsatz.

Bei dem übt die Feuerwehr die Bekämpfung eines Austritts von Ammoniak an einer Kälteanlage. Zunächst mussten die Kameraden dabei die vermeintlich austretenden Dämpfe mit Wasser niederschlagen.

Anschließend wurde ein mögliches Leck verschlossen. Große Unternehmen wie Infineon müssen in aller Regelmäßigkeit solche Übungen für die Gewährleistung der Sicherheit durchführen lassen.

Ziel der Übung mit etwa 80 Einsatzkräften ist es, die Einsatzbereitschaft und die gemeinsamen Handlungsabläufe zwischen der Betriebsfeuerwehr und der Feuerwehr Dresden zu überprüfen und zu optimieren.

Die Versorgungssysteme sowie die Fertigung von Infineon Technologies Dresden sind von dieser Übung nicht betroffen.

Die Feuerwehr rückte mit einigen Einsatzwagen zur Übung an.
Die Feuerwehr rückte mit einigen Einsatzwagen zur Übung an.
Auch die Polizei war vor Ort.
Auch die Polizei war vor Ort.

Fotos: Roland Halkasch


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