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Unbefristet! Ab Donnerstag werden Kitas und Hort bestreikt

Dresden - Die Gewerkschaften ver.di und GEW rufen ab Donnerstag zum unbefristeten Streik an kommunalen Dresdner Kitas auf.
Am Donnerstag starten die Streiks der Dresdner Erzieher.
Am Donnerstag starten die Streiks der Dresdner Erzieher.

Dresden - Das wird mehr als hart! Die Gewerkschaften haben am Dienstag zu einem unbefristeten Streik an kommunalen Kitas aufgerufen. Ab Donnerstag haben Eltern also ein großes Problem, und die Unsicherheit über die Länge des Streiks kommt noch hinzu!

Die Gewerkschaften (Ver.di und GEW) haben am Montag die Landeshauptstadt Dresden darüber informiert, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindertageseinrichtungen des Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen Dresden zu weiteren Streiks aufgerufen haben.

Am Donnerstag ist Streikbeginn! Sämtliche städtische Horte und Kitas sind betroffen. Jetzt heißt das Gewerkschaftsmotto: unbefristet.

Der Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden hat am Dienstag alle betroffenen Eltern über den Streikaufruf der Gewerkschaften informiert.

Sabine Bibas sieht den unbefristeten Streik kritisch.
Sabine Bibas sieht den unbefristeten Streik kritisch.

Alle Informationen gibt's tagesaktuell unter www.dresden.de/kitas-streik. Verbindliche Infos zu geschlossenen oder teilweise geschlossenen Einrichtungen erfolgen jedoch erst am Streiktag selbst. Eine telefonische Hotline wird eingerichtet: 0351/488 5101, 488 5117 und 488 5041 - jeweils ab 6 Uhr.

In dringenden Betreuungsfällen kann über die Hotline auch geklärt werden, ob es einen Gastplatz in einer nicht bestreikten Kindertageseinrichtung gibt. Derzeit müssen Eltern dazu keinen Nachweis zur Berufstätigkeit oder Ausbildung vorlegen.

Die Betriebsleiterin des Eigenbetriebs Kindertageseinrichtungen, Sabine Bibas, sieht den neuerlichen Streikaufruf kritisch:„Trotz der gegenwärtig laufenden Verhandlungen der Tarifparteien haben die Gewerkschaften zum Streik aufgerufen und diesen zeitlich nicht befristet. Für Dresdner Eltern und ihre Kinder in kommunalen Kindertageseinrichtungen verschärft sich damit die ohnehin bereits belastete Situation drohender Betreuungsausfälle.“

Weiter sagt sie: „Ich hoffe, dass die Verhandlungsparteien aufeinander zugehen und Dresden wieder zu seinem guten und verlässlichen Angebot an Kindertagesbetreuung zurückkehren kann.“

Hintergrund und Kosten

Nun müssen sich Eltern sehr erfinderisch zeigen ...
Nun müssen sich Eltern sehr erfinderisch zeigen ...

Von Dirk Hein

An sechs Tagen hatten Kita-Erzieher bereits gestreikt. Jeweils bis zu 10.000 Kinder und ihre Eltern waren im Stadtgebiet davon betroffen.

Doch das ist nur die erste schlechte Nachricht. Denn angesichts der Gewerkschaftsforderungen schlägt auch das Rathaus Alarm. „Der Eigenbetrieb Kita rechnet mit Lohnkostensteigerungen von 14 Prozent“, so der amtierende Oberbürgermeister Dirk Hilbert (43) auf eine Anfrage der FDP/FB-Fraktion.

Im Klartext: 28 Millionen Euro Mehrkosten - pro Jahr!

Die würden dann über Kita-Gebühren auch durch die Eltern getragen werden müssen. Laut Stadt könnten Aufschläge zwischen 8,10 und 23 Euro monatlich fällig werden, um die höheren Gehälter der Erzieher zu finanzieren. Hilbert kündigte zudem die nächste Kostenrunde an: Anfang 2016 folgen erneut Tarifverhandlungen.

Parallel dazu versuchen Stadträte, zumindest die Rückerstattung der Elternbeiträge während der Streiktage durchzuboxen.

Die FDP-FB-Fraktion will am Montag im Finanzausschuss einen Änderungsantrag einbringen. „Die Stadt spart durch den Streik Geld - und die Eltern haben die Probleme. Eine Bezahlung ohne Leistung ist ungerecht“, erklärt FDP-Chef Holger Zastrow (46).

„Je Streiktag würden die Eltern eine durchschnittliche Rückerstattung in Höhe von 5,47 Euro erhalten. Dem stehen Verwaltungskosten von mindestens 400.000 Euro gegenüber“, sagt hingegen Marco Fiedler, persönlicher Referent von Sozialbürgermeister Martin Seidel (39).

Fotos: Matthias Hiekel, Uwe Zucchi, Christian Suhrbier // Teaserbild: Montage MOPO24

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