Millionen-Minus: Kliniken kriegen Aufpasser

Dresden - Ge­nug ist ge­nug: Weil das ver­ei­nig­te Städ­ti­sche Kli­ni­kum tief in den ro­ten Zah­len sitzt und kei­ne Bes­se­rung in Sicht ist, be­kom­men die bei­den Stand­or­te Fried­rich­stadt und Neu­stadt nun Auf­pas­ser zur Sei­te ge­stellt.

Das Krankenhaus Friedrichstadt.
Das Krankenhaus Friedrichstadt.  © Petra Hornig

Laut Ge­sund­heits­bür­ger­meis­te­rin Kris­tin Kauf­mann (44, Lin­ke) soll die Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft Ernst & Young die Be­triebs­lei­tung "bei der stra­te­gi­schen Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung un­ter­stüt­zen".

Da­mit ist die Ge­schäfts­lei­tung prak­tisch ent­mach­tet.

Erst zu Mo­nats­an­fang hat­te mit Jür­gen Rich­ter der kauf­män­ni­sche Di­rek­tor des Kli­ni­kums um sei­ne Frei­stel­lung ge­be­ten.

Kristin Kaufmann (44, Linke)
Kristin Kaufmann (44, Linke)  © Ove Landgraf

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