Kulti-Vorplatz erstrahlt in neuem alten Glanz

Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (40, Grüne) und Amtsleiter Reinhard 
Koettnitz (62) zeigen einen der neuen-alten Brunnen.
Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (40, Grüne) und Amtsleiter Reinhard Koettnitz (62) zeigen einen der neuen-alten Brunnen.  © Ove Landgraf

Dresden - 2,5 Millionen Euro gibt Dresden aus - damit der Kulti-Vorplatz wieder so aussieht wie zur Eröffnung 1969! Nur kleine Details werden sich ändern.

Auf dem ersten Blick bleibt vor dem Kulti alles beim Alten. Das charakteristische Muster der Platten liegt, wie vom Denkmalschutz gewollt, exakt wie früher. Die mit Farbelementen versetzten Betonplatten aus DDR-Zeiten hat die Stadt jetzt allerdings durch Granit in hellgrau, anthrazit und rot ausgetauscht.

Die alten Fahnenmasten stehen noch immer vor dem Kulti. Diese werden erst im Herbst behutsam saniert. Auch die Wasserbecken gleichen exakt dem alten Vorbild.

Wie beim Pflaster sind auch hier die Unterschiede fast unsichtbar. Modernste Brunnentechnik erzeugt zwar ein Wasserbild wie früher, allerdings lassen 52 programmierbare LED-Unterwasserscheinwerfer zukünftig hunderte Farbspiele zu.

Am Mittwoch, dem 26. April, ab 10 Uhr werden die Brunnen regulär in Betrieb gehen - parallel mit der Freigabe der Kulti-Vorflächen, auf denen bis dahin letzte Restarbeiten laufen. Zwei Tage später öffnet dann der sanierte Kulturpalast seine Tore.





Bis auf Restarbeiten ist der Kulti-Vorplatz rechtzeitig fertig geworden.
Bis auf Restarbeiten ist der Kulti-Vorplatz rechtzeitig fertig geworden.  © Ove Landgraf

Titelfoto: Ove Landgraf


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