Zwei Männer niedergeschlagen und ausgeraubt

Die Polizei sucht zum Raubüberfall in Meißen Zeugen.
Die Polizei sucht zum Raubüberfall in Meißen Zeugen.

Dresden/Meißen/Großenhain – Die Polizei muss sich mit mehreren Raubstraftaten beschäftigen. Tatorte waren Dresden, Meißen und Großenhain.

In der Nacht zum Dienstag soll ein 53-Jähriger auf der Kesselsdorfer Straße in Dresden durch drei südländisch aussehende Männer nach Geld gefragt worden sein.

„Als dieser dem Trio kein Geld gab, schlugen sie ihn. Dadurch verlor der Mann das Bewusstsein. Als er dieses wiedererlangte, stellte der Geschädigte fest, dass 25 Euro aus der Geldbörse fehlten“, so Polizeisprecher Jan Krumlowsky (34). Der 53-Jährige erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt wurden.

In Meißen befand sich am Dienstagabend gegen 20.15 Uhr ein 25-Jähriger auf dem Lutherplatz, als er von zwei Männern nach Zigaretten befragt wurde. „Kurz darauf schlug das Duo auf den jungen Mann ein und raubte dessen Portmonee mit rund 300 Euro“, so Polizeisprecher Marko Laske (42).

Das 25-jährige Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus.
Das 25-jährige Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Der 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Täter wurden nahezu gleich beschreiben. Demnach waren beide etwa 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß und hatten ein südländisches Aussehen. Sie sprachen gebrochen Deutsch. Hinweise nehmen die Polizeidirektion Dresden unter Telefon 0351/ 483 22 33 oder das Polizeirevier Meißen entgegen.

Eine 27-Jährige ist, ebenfalls am Dienstagabend, von einem Unbekannten beraubt worden. Die junge Frau war gegen 21 Uhr auf der Dresdner Straße unterwegs, als ein maskierter Täter unvermittelt an sie herantrat und ihr einen Tragekorb entriss.

Im Korb befanden sich unter anderem ein Portmonee sowie ein Handy. Die Frau blieb unverletzt.

Alarmierte Polizeibeamte suchten in der Umgebung nach dem Täter, konnten diesen jedoch nicht mehr ausfindig machen. Ein Teil des Raubgutes fanden die Beamten in der Nähe. Das Portmonee mit dem Geld blieb verschwunden.

Fotos: dpa


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