Mobilitätswoche: Dresden will zeigen, dass es auch ohne Autos geht

Dresden - Heute startet europaweit die Woche der Mobilität. Dresden will zeigen, dass es auch ohne Auto geht.

So stellt sich eine Arbeitsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Dresden ein autofreies Terrassenufer vor.
So stellt sich eine Arbeitsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Dresden ein autofreies Terrassenufer vor.  © ADFC Dresden

"Die Zeit ist reif für eine Verkehrswende. Wir brauchen mehr umweltfreundliche und klimaangepasste Mobilität", so Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (42, Grüne).

Besonderer Höhepunkt der Aktionswoche: Am Sonntag wird das Terrassenufer autofrei. Von 11 bis 17 Uhr gibt es zwischen Augustus- und Carolabrücke viele Angebote zum Thema nachhaltige Mobilität.

Die Besucher erwartet außerdem ein Mitmach-Wettbewerb: Gesucht werden die schönsten Kleinfahrzeuge - vom E-Scooter bis zum Rollstuhl. Der Sieger bekommt eine Ballonfahrt geschenkt.

Am Freitag zum "Parking Day" werden Parkplätze etwa an der Louisenstraße in der Neustadt "besetzt". Die Klima-Aktivisten von "Extinction Rebellion" (kurz: XR) laden zwischen 14 und 20 Uhr sogar zu Körper- und Atemübungen. In den Parktaschen gibt's dann Yoga statt Skoda.

Am "Parking Day" (Freitag) soll in der Louisenstraße Yoga gemacht werden.
Am "Parking Day" (Freitag) soll in der Louisenstraße Yoga gemacht werden.  © imago images/Panthermedia

Titelfoto: ADFC Dresden

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