Heimrecht gesichert! Monarchs mit hart erkämpftem Sieg gegen Berlin Rebels!

Dresden - Geschafft! Dank eines hart erkämpften 20:14 gegen die Berlin Rebels haben die Dresden Monarchs die GFL-Hauptrunde als Zweiter der Nord-Staffel beendet und im Viertelfinale Heimrecht.

Hielt den Ball fest: KeVonn Mabon behauptet sich gegen einen Rebels-Akteur.
Hielt den Ball fest: KeVonn Mabon behauptet sich gegen einen Rebels-Akteur.  © Lutz Hentschel

In dem empfangen die Königlichen am 22. September (Kick-off wahrscheinlich 14 Uhr) die Marburg Mercenaries, in einem möglichen Halbfinale würde es dann wohl zu Titelverteidiger Schwäbisch Hall Unicorns gehen.

Mike Schallo, Jordan Bouah und Cheikhou Sow sorgten für die Dresdner Touchdowns, Florian Finke erzielte zwei Zusatzpunkte.

Der Sieg stand aber bis zur letzten Sekunde auf des Messers Schneide. Denn die Berliner hatten den letzten Drive der Partie und dabei zwei sehr gute Chancen zu einem dritten Touchdown. Letztlich aber retteten sich die Königlichen ins Ziel.

"Mehr Glück als Verstand", resümierte Kicker Finke. Coach Ulrich Däuber war stolz, "für Fans, Stadt und Region das Viertelfinal-Heimrecht geholt zu haben", gab aber - tief durchatmend - ehrlich zu: "Das hätte heute auch andersherum ausgehen können."

Bitter: Im Viertelfinale fehlen wird wohl A.J. Wentland. Der Abwehrboss der Monarchs hatte eine verbal-körperliche Auseinandersetzung mit Berlins Runningback Andreas Betza. Im Resultat dieser wurden beide des Feldes verwiesen (18.), was normalerweise ein Spiel Sperre nach sich zieht.

Yasir Raji (l.) und Glen Toonga lassen ihrer Freude nach dem Sieg gegen die Berlin Rebels freien Lauf.
Yasir Raji (l.) und Glen Toonga lassen ihrer Freude nach dem Sieg gegen die Berlin Rebels freien Lauf.  © Lutz Hentschel

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