Klarer Sieg! Monarchs erlegen die Crocodiles

Dresden - Die Jagd war erfolgreich! Mit 42:7 erlegten die Dresdner Monarchs vor 2630 Zuschauern die zahnlosen Cologne Crocodiles und waren dabei in allen Belangen überlegen.

Von links: Die Monarchs KeVonn Mabon, Robert Krejca, Yasir Raji, der den überraschend wieder genesenen Quarterback Zack Greenlee in die Luft hebt und Phillip Most bejubeln einen von sechs Touchdowns.
Von links: Die Monarchs KeVonn Mabon, Robert Krejca, Yasir Raji, der den überraschend wieder genesenen Quarterback Zack Greenlee in die Luft hebt und Phillip Most bejubeln einen von sechs Touchdowns.  © Lutz Hentschel

Nach dem 17:0 im Hinspiel im Mai roch es lange nach einem erneuten Zu-Null.

Doch 3:01 Minuten vorm Ende gelang den Gästen durch Runningback Dean Tanwani doch noch ein Endzonendurchbruch plus PAT. 42:7 statt 42:0 - schade.

Monarchs-Coach Ulrich Däuber war darüber aber nicht sauer: "Natürlich hätten wir gern wieder zu null gespielt, aber auch unsere zweite Defense-Reihe muss mal zeigen können, was sie kann."

Die Königlichen konnten den Lapsus locker verkraften. Sechs Touchdowns plus sechs von Florian Finke sicher versenkte Zusatzkicks hatten längst für klare Fronten gesorgt.

Martin Emos (6.) hatte mit einem tollen Zick-Zack-Lauf nach Pass des - zur Überraschung aller - wiedergenesenen Quarterbacks Zack Greenlee für den Auftakt gesorgt, Yazan Nasser (14.) nachgelegt.

Noch vor der Pause der schönste Spielzug: Greenlee passte unter Bedrängnis zu KeVonn Mabon, der über stolze 43 Yards weiter zu Cheikhou Sow direkt in die Endzone (24.).

In der zweiten Halbzeit schraubten erneut Emos (32.) sowie Mabon (40.) und Manuel Behrends (44.) - beide nach Zuspiel des ebenfalls eingesetzten Backup-Quarterbacks Glen Cuiellette - das Ergebnis weiter in die Höhe.

Fazit von Däuber: "Unsere Defense hatte die enttäuschend schwache Kölner Offense absolut im Griff, unsere Offense hat gut gepunktet - ein verdienter Sieg."

Der Dresdner Cheikhou Sow mit einem artistischen Touchdown-Sprung.
Der Dresdner Cheikhou Sow mit einem artistischen Touchdown-Sprung.  © Lutz Hentschel

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