Endstation für die Dresden Monarchs! 7:23-Niederlage lässt Finaltraum platzen

Schwäbisch Hall - Mal wieder Endstation Schwäbisch Hall! Bereits zum vierten Mal sind die Dresden Monarchs im Play-off-Halbfinale von den Unicorns gestoppt worden - 7:23 am Samstag.

Enttäuschte Gesichter bei den Dresden Monarchs: Es hat wieder nicht fürs Finale gereicht.
Enttäuschte Gesichter bei den Dresden Monarchs: Es hat wieder nicht fürs Finale gereicht.  © Lutz Hentschel

Die erste Halbzeit die Einhörner klar besser. Die Defense des Gastgebers ließ die Dresdner Offense nicht zum Zug kommen.

Mitchell Paige wurde fast komplett aus dem Spiel genommen, Quarterback Trenton Norvell bei Ballbesitz sofort attackiert, so dass dessen Pässe nur selten ankamen. Dazu Ballverluste durch Fangfehler und eine Safety für die Unicorns. Die machten zudem zwei Touchdowns - Pausenstand 0:16 aus Dresdner Sicht.

Nach dem Kabinengang konnten die Monarchs durch Glen Toonga und PAT Florian Finke auf 7:16 (28.) verkürzen - Hoffnung keimte auf. Doch in dem von den Abwehrreihen dominierten Spiel leisteten sich die Dresdner danach zwei Interceptions nach schwachen Pässen von Norvell sowie weitere unerklärliche Fangfehler und unnötige Strafen (verbunden mit Raumverlust) durch Unsportlichkeiten.

So gerieten die Einhörner letztlich nie wirklich in Gefahr, drehten bei Ballbesitz gekonnt an der Uhr und zogen hochverdient in den German Bowl ein.


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