Dresden Monarchs ist klar: Nach deutlichem Kiel-Sieg wird es schwerer!

Dresden - 34:0 ist im American Football kein Standard-Resultat. Mit einer Null auf dem Scoreboard das Spiel zu beenden, ist top. Dennoch wollte Thomas Stantke von den Dresden Monarchs den so klaren Sieg gegen die Kiel Baltic Hurricanes nicht überbewerten.

Florian Finke (vorne-rechts) erzielt ein Fieldgoal für die Monarchs.
Florian Finke (vorne-rechts) erzielt ein Fieldgoal für die Monarchs.  © Lutz Hentschel

"Natürlich haben wir in der Abwehr wieder richtig gut agiert, nichts zugelassen. Kiel war im Angriff aber auch schwach, hat kaum mal nennenswerten Raumgewinn erzielt", analysierte der Defense-Coach der Königlichen.

Stimmt! Kiel um seinen Quarterback Jake Purichia spielte meist quer statt nach vorn, wurde so nicht ein einziges Mal wirklich gefährlich.

Der leichte, teilweise völlig überforderte Kontrahent kam den Monarchs aber gerade recht. Schließlich stehen jetzt mit den Partien bei den Berlin Rebels sowie den beiden Heimspielen gegen die Hildesheim Invaders und Berlin die entscheidenden Begegnungen an.

Stantke gab dann auch zu: "Wir haben schon mit einem halben Auge auf den kommenden Sonntag geschaut. Das wird eine schwierige Aufgabe. Berlin ist giftig, schwer zu bespielen und zuletzt immer besser in Fahrt gekommen. Da müssen wir eine Topleistung abrufen - sowohl in der Defense als auch in der Offense."

Defense-Coach Thomas Stantke (M., neben Monarchs-Headcoach Ulrich Däuber) weiß, dass Kontrahent Berlin ein harter Brocken wird.
Defense-Coach Thomas Stantke (M., neben Monarchs-Headcoach Ulrich Däuber) weiß, dass Kontrahent Berlin ein harter Brocken wird.  © Lutz Hentschel

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