Däubers Monarchs an den Nerven gescheitert

Dresden - Die Unicorns aus Schwäbisch Hall bleiben der Angstgegner der Dresden Monarchs. Wieder scheiterten die Königlichen im Halbfinale an den Einhörnern, mit 7:23 deutlich.

Trainer Ulrich Däuber haderte mit den Nerven seiner Spieler.
Trainer Ulrich Däuber haderte mit den Nerven seiner Spieler.  © Lutz Hentschel

Nur sieben Punkte (TD Glen Toonga/PAT Florian Finke) zeigen, wo das Problem des Monarchs lag: Die Offense bot eine ganz schwache Leistung.

Quarterback Trenton Norvell behagte das sofortige Attackieren der Einhörner nicht, viele Pässe kamen nicht an.

Wenn doch, leisteten sich Norvells Kollegen unerklärliche Fangfehler. Zudem stellte der Gastgeber Mitchell Paige kalt und legte so die Dresdner Achse Norvell - Paige lahm.

Die Monarchs machten sich das Leben durch Unsportlichkeiten, die mit Raumverlust bestraft worden, zusätzlich schwer, Tim Hagmann (34.) wurde sogar des Feldes verwiesen.

Fazit von Monarchs-Coach Ulrich Däuber: "Meine Mannschaft hat die Bedeutung des Spiels nervlich nicht verkraftet, nicht abgeklärt genug agiert und sich selbst mit Fehlern die Beine gestellt. Ich bin sehr enttäuscht, dass wir uns für die Arbeit in dieser Saison nicht belohnt haben."

Kontrahent der Einhörner im Finale (13. Oktober) die Frankfurt Universe, die sich gegen die Lions Braunschweig mit 20:17 n.V. durchsetzte.


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