Dresden Monarchs: "Viele kleine Ungereimtheiten!" Samstag Stunde der Wahrheit in Braunschweig

Dresden - Klarer Sieg in Düsseldorf, klarer Sieg im Duell der Königlichen gegen Potsdam, die Dresden Monarchs sind gut in die GFL-Rückrunde gestartet.

Die pure gute Laune! Der noch verletzte Runningback Glen Toonga (l.) mit Linebacker Tim Hagmann.
Die pure gute Laune! Der noch verletzte Runningback Glen Toonga (l.) mit Linebacker Tim Hagmann.  © Lutz Hentschel

Doch die Stunde der Wahrheit schlägt erst am Sonnabend bei den Braunschweig Lions.

Und so lautete die Frage nach dem 38:7 (Touchdowns von KeVonn Mabon/2, Yazan Nasser, Chris Genau und Cheikhou Sow) gegen die überforderten Royals: Reicht diese Leistung aus, um beim ungeschlagenen Spitzenreiter erfolgreich zu sein?

Laut Florian Finke (5 PAT + ein Field Goal) nicht. "Da muss noch mehr kommen. Wir haben uns wieder zu viele individuelle Fehler geleistet. Düsseldorf und Potsdam haben die nicht bestraft, aber Braunschweig und auch Hildesheim würden die gnadenlos ausnutzen."

Ulrich Däuber gab ebenfalls zu: "Die heutige Leistung insgesamt war gut, wird aber durch viele kleine Ungereimtheiten getrübt. Wir haben trotz des klaren Erfolgs nicht unser bestes Spiel gezeigt."

Vor allem die gleich drei Turnovers, die sich sein Team leistete, gefielen dem Monarchs-Coach überhaupt nicht: "Das sind einfach zu viele, das darf so nicht passieren."

Dennoch ist Däuber für den Hit in Braunschweig zuversichtlich: "Wenn Martin Emos und Glen Toonga wieder fit sind, wir zudem unsere Fehlerquote minimieren, haben wir dort unsere Chance."

Zur Erinnerung: Im Hinspiel zum Gameday im Rudolf-Harbig-Stadion waren die Monarchs schon ganz nah dran, die Lions zu bändigen, unterlagen vor 7950 Zuschauern durch ein Braunschweiger Field Goal kurz vor Ultimo unglücklich mit 31:34.

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