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Tourismus-Bilanz: „Pegida-Effekt“ sorgt für schlechtes Image

Dresden - Dresdens Tourismusbilanz für das Jahr 2015 fällt negativ aus. Insgesamt sank die Zahl der Übernachtungen in Dresden um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist der erste Rückgang seit 2009.
Am Dienstag stellten Annekatrin Klepsch (Die Linke), Bettina Bunge (Dresden Marketing GmbH) und Thomas Ott (IHK Dresden) die neuen Zahlen der Tourismusbranche vor.
Am Dienstag stellten Annekatrin Klepsch (Die Linke), Bettina Bunge (Dresden Marketing GmbH) und Thomas Ott (IHK Dresden) die neuen Zahlen der Tourismusbranche vor.

Von Dominik Brüggemann

Dresden - Dresdens Tourismusbilanz für das Jahr 2015 fällt negativ aus. Insgesamt sank die Zahl der Übernachtungen in Dresden um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist der erste Rückgang seit 2009.

Vor allem inländische Touristen, die für 79,6 Prozent aller Übernachtungen sorgen, kehrten der Stadt den Rücken (-5,1 Prozent weniger Übernachtungen) zu. Ausländische Touristen nächtigten dafür häufiger in Dresdens Hotels und Pensionen (6,1 Prozent plus).

Bettina Bunge, Chefin der Dresden Marketing GmbH, sagte zu den mäßigen Zahlen: „Wir hatten 4,3 Millionen Übernachtungen. Das war ein Rückgang, ist aber das zweitbeste Ergebnis im Dresden-Tourismus.“

Im Bundesvergleich liegt Dresden damit auf Platz 7 hinter Düsseldorf. Beide Städte mussten im vergangenen Jahr bei den Übernachtungszahlen Einbußen hinnehmen. Im Durchschnitt legten die beliebtesten elf Städte in Deutschland im Gegensatz zu Dresden um 3,8 Prozent zu.

Dresdens Tourismus- und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Die Linke) machte noch einmal die Bedeutung des Wirtschaftzweiges deutlich.
Dresdens Tourismus- und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Die Linke) machte noch einmal die Bedeutung des Wirtschaftzweiges deutlich.

Als Ursache benannte Bunge den Imageverlust der Stadt. „Im Grunde haben wir einen Pegida-Effekt aufgrund der fremdenfeindlichen Äußerungen bei den Demonstrationen“, so Bunge. Menschen hätten sich bewusst gegen einen Dresden-Besuch entschieden. Auch eine Studie belege den Imageverlust der Stadt Dresden.

Dresdens Tourismus- und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Die Linke) betonte die Bedeutung des Wirtschaftszweiges, der rund 24.000 Menschen Arbeit gibt. Sie forderte eine Offenheit gegenüber ausländischen Gästen, unabhängig von dem Grund des Aufenthalts in Dresden.

In diesem Jahr hofft die Dresden Marketing Gesellschaft wieder auf ein Übernachtungsplus.

Besonderen Anreiz für einen Besuch böten das 800-jährige Jubiläum des Dresdner Kreuzchores, der Deutsche Evangelische Posaunentag, die Feierlichkeiten rund um den Tag der Deutschen Einheit und die Eröffnung des Kraftwerk Mitte Ende des Jahres.

Bettina Bunge, Chefin der Dresden Marketing GmbH, macht ganz klar die Negativschlagzeilen für den Gästerückgang verantwortlich.
Bettina Bunge, Chefin der Dresden Marketing GmbH, macht ganz klar die Negativschlagzeilen für den Gästerückgang verantwortlich.

Fotos: Holm Helis (2), imago/Robert Michael (1)

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