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Wenig Zuspruch bei Bachmanns Rückkehr

Dresden - PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann kehrt zurück: 2000 Menschen kamen am Montag vor die Frauenkirche, deutlich weniger als bei vorherigen PEGIDA-Demonstrationen.
Ca. 2000 Anhänger des islamkritischen Pegida-Bündnisses versammelten sich vor der Frauenkirche in Dresden.
Ca. 2000 Anhänger des islamkritischen Pegida-Bündnisses versammelten sich vor der Frauenkirche in Dresden.

Dresden - Lutz Bachmann kehrt zurück. Drei Wochen nach seinem Rücktritt folgten dem PEGIDA-Gründer ca. 2000 Demonstranten vor die Frauenkirche. Zieht das islamkritische Bündnis nun nach rechts?

Die erste Kundgebung seit Abspaltung der Gruppe um Ex-Sprecherin Kathrin Oertel (37) machte deutlich: PEGIDA verliert viele seiner Anhänger - bei der letzten Kundgebung vor dem Führungsstreit am 25. Januar kamen noch mehr als 17.000 Menschen - am Montag waren es nur ca. 2000.

Bachmann (42), der vor drei Wochen wegen eines "Hitler-Selfies" und ausländerfeindlicher Äußerungen als Vereinsvorsitzender zurückgetreten war, trat erstmals wieder ins Rampenlicht - und verteidigte seine umstrittenen Bemerkungen.

Sie seien verkürzt wiedergegeben worden, außerdem habe er Worte gewählt, von denen er sicher sei, "dass jeder, wirklich jeder von uns sie schon einmal am Stammtisch benutzt hat." Bachmann hatte Asylbewerber unter anderem als "Gelumpe" und "Dreckspack" beschimpft.

Drei Wochen nach seinem Rückzug tratt der umstrittene Pegida-Gründer Bachmann wieder ins Rampenlicht.
Drei Wochen nach seinem Rückzug tratt der umstrittene Pegida-Gründer Bachmann wieder ins Rampenlicht.

Dass mit der Abspaltung des halben Organisationsteams ein Rechtsruck bei Pegida erfolgt sei, wies Bachmann allerdings zurück.

Auch die frühere Hamburger AfD-Politikerin Tatjana Festerling diagnostizierte eine "Nazi-Paranoia" in weiten Teilen von Politik und Medien.

"Lügenpresse, Lügenpresse", skandierte daraufhin die Menge. Festerling hatte im vergangenen Jahr mit Sympathiebekundungen für die Kölner "Hooligans gegen Salafisten" für Schlagzeilen gesorgt.

Als weiterer Vertreter der sogenannten Neuen Rechten sprach der Publizist und Verleger Götz Kubitschek. "Wir brauchen Zeit, um in diesem Irrenhaus aufzuräumen", sagte er und warnte unter anderem vor einer ungebremsten Masseneinwanderung.

In der Menge machten Pegida-Anhänger mit Plakaten wie "Verrat ist Schwäche" deutlich, was sie von der Abspaltung der Gruppe um Oertel halten. Politikern wurde als "feigen Gestalten da oben" offen gedroht: Eines Tages werde Gerechtigkeit herrschen, stand auf einem Transparent neben der Rednerbühne zu lesen. "Dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott."

Polizisten drängten am in Leipzig Anhänger der islamkritischen Bewegung LEGIDA ab, die sich trotz Verbots versammelten.
Polizisten drängten am in Leipzig Anhänger der islamkritischen Bewegung LEGIDA ab, die sich trotz Verbots versammelten.

Auf dem nahe gelegenen Dresdner Postplatz demonstrierten nach Polizeiangaben zeitgleich etwa 400 Menschen mit Musik für eine weltoffene Stadt.

Zu der Kundgebung, die Oertels neues Bündnis "Direkte Demokratie für Europa" organisiert hatte, waren am Sonntag nur etwa 500 Menschen gekommen. Die Gruppierung verfolgt einen deutlich moderateren Kurs als Pegida.

Der Leipziger Ableger Legida durfte am Montag nicht demonstrieren. Die Stadt hatte den Aufmarsch wegen eines polizeilichen Notstandes untersagt, Gegenkundgebungen aber genehmigt.

Als sich am Montagabend trotzdem Legida-Anhänger in der Stadt versammelten, löste die Polizei die Zusammenkunft auf und begleitete die Demonstranten zum Hauptbahnhof. Polizisten überprüften die Identitäten von rund 140 Legida-Sympathisanten. Zu einer Kundgebung unter dem Motto "Willkommen in Leipzig" kamen laut Polizei etwa 200 Menschen.

Rund 1000 Menschen zeigten in Chemnitz laut Veranstalter für eine weltoffene Stadt und gegen das Cegida-Bündnis Flagge. "Wir wollen eine Stadt, wo Menschen verschiedener Herkunft ohne Angst gut miteinander leben", sagte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) bei einer Kundgebung.

In unmittelbarer Nähe hatten sich laut Polizei rund 500 Menschen zur einer Kundgebung der Islamkritiker eingefunden.

Fotos: dpa

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