Verkaufsoffener Sonntag in Dresden: Politessen schieben Sonderschicht!

Dresden - Am vergangenen Sonntag herrschte in der City Ausnahmezustand: Verkaufsoffener Sonntag und Striezelmarkt sorgten zusammen für eine rappelvolle Innenstadt. Legale Parkplätze waren Mangelware.

Klingelt in der Rathaus-Kasse: Gleich 15 Politessen waren am letzten Sonntag in der Innenstadt unterwegs.
Klingelt in der Rathaus-Kasse: Gleich 15 Politessen waren am letzten Sonntag in der Innenstadt unterwegs.  © Steffen Füssel

Für einen Sonntag ungewöhnlich: Gleich 15 Mitarbeiter des Gemeindlichen Vollzugsdienstes rückten über den Tag verteilt in der Innenstadt aus.

Davon waren acht Rathaus-Mitarbeiter ausschließlich für die Kontrollen des ruhenden Verkehrs, sprich für Park-Knöllchen, eingesetzt.

Kontrolliert wurde neben dem Postplatz (siehe weiterer Text) vor allem an der Kreuzstraße (Parkverbot zugunsten des Reisebusein- und -ausstiegs) und in den Bewohnerparkgebieten im Umfeld von Annenkirche und St. Petersburger Straße.

Ergebnis: Satte 500 Knöllchen wurden ausgestellt. Die Parksünder rund um den Shopping-Sonntag spülten somit immerhin 8450 Euro in die Stadtkasse.

Üblich sind Kontrollen am Sonntag übrigens nicht. Die Rathaus-Mitarbeiter rücken nur bei besonderen Konstellationen aus.

Viele Parker müssen jetzt blechen.
Viele Parker müssen jetzt blechen.  © Norbert Neumann

Titelfoto: Steffen Füssel

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