Bundespolizei warnt: So wollen Euch die Taschendiebe ausrauben

Die Bundespolizei warnt vor Taschendieben, die speziell auf Weihnachtsmärkten unterwegs sein könnten.
Die Bundespolizei warnt vor Taschendieben, die speziell auf Weihnachtsmärkten unterwegs sein könnten.  © DPA 123RF (Symbolbild)

Dresden - Seit Mittwoch, dem 29. November ist der Dresdner Striezelmarkt wieder geöffnet (TAG24 berichtete). Auch andere Weihnachtsmärkte in der Region warten bereits auf die Besucher. Leider haben in der Adventszeit auch Taschendiebstähle Hochkonjunktur. Die Bundespolizei warnt daher vor Dieben.

Die Polizisten machen darauf aufmerksam, dass es sowohl auf Bahnhöfen und in den Zügen aber natürlich auch direkt auf den Weihnachtsmärkten zwischen Glühwein- und Bratwurst-Buden zu Diebstahlversuchen kommen kann.

Dabei kann es Unbeteiligte schon im Moment einer Umarmung oder eines unachtsamen Moments beim Kauf einer Fahrkarte, eines Geschenks oder Ähnlichem treffen.

Deshalb gibt die Polizei Reisenden und Weihnachtsmarktbesuchern folgende Tipps mit auf den Weg, um ihre Wertsachen zu schützen.

  • Wertgegenstände, Geld und Kreditkarten möglichst in mehreren Taschen und verteilt am Körper zu tragen, verschließbare Innentaschen sind empfehlenswert.
  • keine Wertsachen in Rucksäcken aufzubewahren
  • Bei unter den Arm geklemmten Handtaschen den Verschluss nach innen halten
  • keine Einblicke in Geldbörse oder auf Pin-Nummern von Geld-Karten gewähren.

Außerdem sollte das Reisegepäck nicht unbeaufsichtigt gelassen werden. Geldbörsen oder Handys sollten nicht in aufgehängten Jacken verbleiben.

Um auf die Gefahren von Taschendiebstahl hinzuweisen, wird die Polizei besonders verstärkt zwischen dem 14. und 19. Dezember kontrollieren, möchte dabei versteckt auch die Seiten wechseln auf die Tricks von Dieben szenisch aufmerksam machen.

Außerdem steht die Bundespolizei für Rückfragen unter 0351 / 81 50 20 zur Verfügung.


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