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94 Flüchtlinge kommen im „Prinz Eugen“ unter

Dresden - Das ehemalige Hotel „Prinz Eugen“ in der Gustav-Hartmann-Straße 4 kann nunmehr wie ursprünglich geplant als Übergangswohnheim für Flüchtlinge genutzt werden.
Im ehemaligen Hotel „Prinz Eugen“ werden 94 Flüchtlinge untergebracht.
Im ehemaligen Hotel „Prinz Eugen“ werden 94 Flüchtlinge untergebracht.

Dresden - Das ehemalige Hotel „Prinz Eugen“ in der Gustav-Hartmann-Straße 4 kann nunmehr wie ursprünglich geplant als Übergangswohnheim für Flüchtlinge genutzt werden.

Im Dezember 2014 hatte der Stadtrat für diesen Standort grünes Licht gegeben. Ebenso hatte die Bauaufsicht im gleichen Monat die Genehmigung erteilt. Die Plätze waren fest eingeplant.

Der frühere Eigentümer zog Anfang des Jahres sein Mietangebot für das Hotel „Prinz Eugen“ zurück, nachdem es zu Gewaltandrohungen in sozialen Netzwerken gekommen war. Der Rückzug im Januar 2015 hatte die Stadt vor eine schwierige Situation gestellt.

Jetzt ist die STESAD GmbH Eigentümerin des Objektes und stellt das Haus der Stadtverwaltung zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung.

Aus Protest gegen die Nutzung des Hotels als Asylheim stellten Demonstranten Grablichter auf.
Aus Protest gegen die Nutzung des Hotels als Asylheim stellten Demonstranten Grablichter auf.

„Die Dynamik der Zuweisungen hat in den letzten Wochen enorm zugenommen. Allein mehr als 800 Flüchtlinge wurden seit Oktober in unserer Stadt aufgenommen“, erklärt die für die Unterbringung zuständige Bürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann.

„Die Unterbringung von Asylsuchenden ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Das bedeutet auch, dass Dresden nicht über das Ob, sondern ausschließlich über das Wie der Unterbringung entscheiden kann“, sagt Kaufmann weiter.

Obwohl die Baugenehmigung bis zu 115 Plätze ermöglicht, ist eine Belegung mit 94 Personen entsprechend der ursprünglichen Beschlusslage beabsichtigt.

Am Mittwochabend haben erneut etwa 200 Menschen mit einem Schweigemarsch gegen die Nutzung des „Prinz Eugen“ als Flüchtlingsheim protestiert.

Vor und nach dem Marsch stellten die Demonstranten Grablichter vor dem Hotel auf.

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