R.SA-Fischer mit neuer Brille gestürzt: Notaufnahme!

Dresden - Na, das geht ja gut los! Für Radio-Star Uwe Fischer (50) startete das Jahr in der Notaufnahme. Der beliebte Moderator knickte beim Gang zum Briefkasten um. Das Unglück passierte auch noch mitten in der Morgensendung!

Katja Möckel (40) muss noch bis mindestens nächsten Dienstag ohne Moderationspartner Uwe Fischer (50) auskommen.
Katja Möckel (40) muss noch bis mindestens nächsten Dienstag ohne Moderationspartner Uwe Fischer (50) auskommen.  © Eric Kemnitz

Gegen 6 Uhr sagte Fischer im R.SA-Frühstücksradio: "Ich muss mal runter zum Briefkasten, die Zeitungen holen." Gesagt, getan:

Der Moderator flitzte die Treppe im Funkhaus hinunter, knickte auf der letzten Stufe mit dem rechten Fuß um. Weiter moderieren war danach nicht mehr drin. Stattdessen ging's in die Klinik.

Dort gab's Entwarnung: "Gebrochen ist nichts, aber ich habe Verdacht auf Bänderriss. Da hab ich noch mal Glück gehabt", sagt Uwe Fischer.

Die mögliche Unfallursache: "Ich trage neuerdings eine Gleitsichtbrille, vielleicht lag's daran. Und ich bin frisch 50 geworden, jetzt geht's wohl los mit den ganzen Zipperlein."

Nur die Fortbewegung auf Krücken fällt ihm schwer: "Es ist schon eine Herausforderung, mit den Dingern zu laufen", so Fischer.

Mitte nächster Woche will er aber wieder die morgendliche Radiosendung moderieren. Der Weg zum Studio wird dann beschwerlich, Autofahren ist mit dem bandagierten Fuß nicht drin. "Dann muss ich eben zum Funkhaus humpeln ..."

R.SA-Moderator Uwe Fischer geht's nach seinem Unfall ruhig an. Ganz untätig sein kann der 50-Jährige aber nicht.
R.SA-Moderator Uwe Fischer geht's nach seinem Unfall ruhig an. Ganz untätig sein kann der 50-Jährige aber nicht.

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