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Robotron adé! Hier entstehen 3000 Wohnungen

Dresden - Im ehemaligen Robotron-Gelände schwingt die Abrissbirne. Demnächst sollen auf dem Gelände Wohnungen entstehen.
Das ehemalige Robotron-Gelände soll einem neuen Wohnviertel weichen.
Das ehemalige Robotron-Gelände soll einem neuen Wohnviertel weichen.

Von Dominik Brüggemann

Dresden - Einst stand hier die Computerschmiede der DDR, die Kilobyte gegen den Klassenfeind produzieren sollte. Doch wo früher Ostrechner gebaut wurden, sollen künftig tausende Menschen leben: Das ehemalige Robotron-Areal wird zur riesigen Wohnlandschaft.

Das neue Viertel bietet künftig Platz für bis zu 3000 Wohnungen. Bagger reißen momentan den ersten Komplex an der St. Petersburger Straße ab. Doch die Fläche ist viel größer, sie reicht zwischen Hygiene-Museum und Dorint-Hotel bis zur Blüherstraße vor. Rund 100 000 Quadratmeter könnten insgesamt bebaut werden.

„Die Stadt will den Bebauungsplanentwurf für das Areal bis Herbst 2016 erarbeiten“, sagt Sprecher Michael Sobeck von der Immovation AG aus Kassel.

Aktuell reißen die Bagger erste Gebäude an der St. Petersburger Straße ab.
Aktuell reißen die Bagger erste Gebäude an der St. Petersburger Straße ab.

Die Immokles AG, eine Gesellschaft der Unternehmensgruppe, hatte im November 2014 das Areal der ehemaligen Robotron-Werke in Dresden gekauft.

Die Bebauung soll Anfang 2017 starten. Bis 2025 könnten so 3 000 Wohnungen, also ein neues Viertel, nah am Zentrum der Stadt entstehen.

Erste Ideen gibt es schon für die konkrete Bebauung - die will das Unternehmen aber noch nicht zeigen. Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes, sagte zu den verschiedenen Konzepten bislang: „Wir sind auf einem guten Weg.“

Für eine öffentliche Vorstellung der Entwürfe sei es jedoch noch zu früh. Die Immovation AG wurde vor 25 Jahren von Lars Bergmann gegründet. Die Unternehmensgruppe besteht aus 13 Firmen mit rund 80 Mitarbeitern.

So sah das Robotron-Gelände bei seinem Bau 1968 aus.
So sah das Robotron-Gelände bei seinem Bau 1968 aus.

Investor will Bleikristall-Fenster retten

Diese Bleiglasfenster sollen gerettet werden.
Diese Bleiglasfenster sollen gerettet werden.

In dem nicht denkmalgeschützten Robotron-Gebäude an der St. Petersburger Straße stecken ansehnliche Bleikristall-Fenster. Ihnen drohte der Abriss, doch das an Architektur interessierte Netzwerk Ostmodern konnte jetzt den Investor davon überzeugen, die Fenster zu erhalten.

Eine Firma hatte den Ausbau für unmöglich gehalten. Immovation-Chef Lars Bergmann: „Wir gehen zwar davon aus, dass die Einschätzung des Fachunternehmens zutrifft, aber wir wollen nichts unversucht lassen.“

Daher sollen zwei vollständige Fenster aus zwei Stockwerken geborgen werden. „Ob dies gelingt, wird erst der Versuch zeigen“, so Bergmann. Sollte der Ausbau gelingen, will das Unternehmen die Fensterelemente in die Obhut des Amtes für Denkmalschutz geben.

Fotos: Thomas Türpe; Video: YouTube/Immovation AG

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