Sachsens Muskelprotz plaudert heute aus dem Nähkästchen

Das gibt’s nur im Buch: Rummelsnuff mit blanken Muckis und Spaten.
Das gibt’s nur im Buch: Rummelsnuff mit blanken Muckis und Spaten.  © Rummelsnuff

Dresden - Er war Teil der Dresdner Band „Freunde der italienischen Oper“, arbeitete mit der Dresdner Punkband Kaltfront - und liest Dienstag (20.15 Uhr) in Dresden aus seiner gerade erschienenen Biografie.

Der Muskelprotz, Türsteher und Musiker Roger „Rummelsnuff“ Baptist (50) ist zu Gast in der Scheune. Im Gepäck: seine Lebensgeschichte „Rummelsnuff“ (192 Seiten, Neues Leben).

Sie erzählt vom Underground-Punk der DDR, seiner Zeit als Türsteher des Berliner Techno-Klubs Berghain, seiner Reisewut und den Konflikten mit den Ordnungsmächten.

Rummelsnuff plaudert aus seiner Kindheit in Großenhain und seinen wilden Jahren in Dresden.


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