Dresdens Regenwasser wird billiger

Von Dominik Brüggemann

Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (50, Grüne) muss ihre Vorlage noch vom Stadtrat absegnen lassen.
Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (50, Grüne) muss ihre Vorlage noch vom Stadtrat absegnen lassen.

Dresden - Das dürfte Mieter und Hausbesitzer freuen: Die Gebühren für Abwasser sollen bis 2020 konstant bleiben, die Kosten für die Regenwasser-Entsorgung sogar sinken.

Segnet der Stadtrat die Vorlage der Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (50, Grüne) ab, kann die Niederschlagswassergebühr ab 2017 um 13 Cent auf künftige 1,56 Euro pro Quadratmeter gesenkt werden.

Die Schmutzwassergebühr soll bis Ende 2020 unverändert bei 1,81 Euro pro Kubikmeter bleiben.

Sie wurde zuletzt allerdings mehrfach angehoben: Im Jahr 2011 verlangte die Stadtentwässerung noch 1,73 Euro, ab 2013 dann 1,76 Euro und seit 2015 die künftig konstanten 1,81 Euro je Kubikmeter.

Fotos: Steffen Füssel (1), dpa/Karl-Josef Hildenbrand (1)


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